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Alpirsbach Für Glasfaser statt Funklösung

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Alpirsbach-Peterzell. Gut besucht war eine Veranstaltung über die gesundheitlichen Folgen von Strahlenbelastungen durch Mobilfunk, Tetra und LTE-Technologie in Peterzell. Dazu eingeladen hatten die örtliche Bürgerinitiative, der BUND, der Naturheilverein und "Diagnose – Funk".

Werner Zimmer, Sprecher der Bürgerinitiative, verwies vor allem auf die gesundheitlichen Folgen der Strahlenbelastung rund um die Uhr für die Bevölkerung. Um so wichtiger sei es, das schnelle Internet im Bereich Alpirsbach mit Glasfaser und nicht mit einer Funklösung, schon gar nicht mit LTE, sicherzustellen. Der Referent, Ingenieur Jörn Gutbier, Architekt und Baubiologe aus Herrenberg, betonte, dass es möglich sei, durch eine Verpflichtung der Mobilfunkbetreiber auf eine Frequenz die Senkung der Strahlenintensität auf ein Niveau zu erreichen, bei dem die Strahlung nicht mehr automatisch die Hauswände durchdringt.

Die Einführung der LTE- Technologie, bei der unter anderem vorgesehen sei, ländliche Gebiete mit schnellem Internet zu versorgen, ist nach Ansicht von Gutbier keine Alternative zu Glasfaser, sondern erhöhe die Strahlenintensität. Der Referent machte den Teilnehmern bei der Diskussion Mut, sich auch auf kommunaler Ebene zu engagieren und sich dort für echte Alternativen einzusetzen.

Neben der Verwendung von Glasfasern könne ein Mobilfunkvorsorgekonzept angestrebt werden. Darüber hinaus solle dafür gesorgt werden, dass die alten Schnurlostelefone in Kindergärten und Schulen durch strahlungsarme oder schnurgebundene Telefone ersetzt werden. Ebenso könne man im Privatbereich negative Strahlenquellen beseitigen. Auch der digitale Rundfunk werde zu einer weiteren Strahlenbelastung führen.

 
 

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