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Alpirsbach Alpirsbach soll schöner werden

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Die Pflanzen-Paten (von links) Reinhard Armbruster, Petra Jäckle, Utz Hügle, Annette Oberacker, Roswita Schneider, Ernst Esslinger, und Horst Denner stehen hinter einem der neuen Blumenkästen.Foto: Hering Foto: Schwarzwälder Bote

Blumen ranken an Geländern und verschönern das Stadtbild von Alpirsbach. Die Markenwerkstatt und der Beschluss des Gemeinderates dazu zeigen erste Auswirkungen. 25 000 Euro sollen investiert werden, um das Gesicht von Alpirsbach zum positiven zu wandeln.

Alpirsbach. An den Geländern entlang der Kinzig und am vorderen Aischbach zeigen Blumen ihre Pracht. In einer Sitzung des Gemeinderates im Mai waren 25 000 Euro für die Umsetzung des Markenentwicklungskonzeptes beschlossen worden, das damals von Utz Hügle (ZFA) vorgestellt worden war. Ein Markenteam sollte sich mit Themen wie Werbeanlagen Geschichten von Alpirsbacher Bürgern oder Firmen, oder auch der Bewerbung von Märkten auseinandersetzen (wir berichteten). Ein Teil dieses neuen Markenkonzepts ist auch der Blumenschmuck.

Gießpaten übernehmen die Pflege und Wässerung der Pflanzen

Dieser Teil wurde umgesetzt mit insgesamt 54 Blumenkästen, die entlang der Kinzig in Rötenbach und im Vorderen Aischbach aufgehängt worden sind. Sie sind bepflanzt mit Geranien, Betunien, Gräsern und anderen Sommerblumen. Mitglieder des HGV haben die Kästen aufgehängt.

Die Bepflanzung dieser Kästen hatte Horst Denner vom gleichnamigen Blumenladen übernommen. Wie er meinte, halten diese Blumen bis zum ersten Frost. Denkbar sei, danach andere Pflanzen einzupflanzen, ergänzte er.

Petra Jäckle vom HGV übernahm dann die weitere Organisation. Sie fand insgesamt 16 Gießpaten, die bereit sind, die Pflege der Blumen zu übernehmen.

Nur positive Rückmeldungen zur Aktion

Utz Hügle freut sich, dass sich so viel Bürger engagieren und etwas für die Verschönerung der Stadt leisten. Wie Utz Hügle weiter sagte, stammen die Blumenkästen vom Bauhof, wo auch noch weitere lagern. Damit bestehe die Möglichkeit, noch mehr Kästen zu bepflanzen und aufzuhängen.

Petra Jäckle fand die Idee gut, zumal sich noch weitere Bürger als Gießpaten gemeldet haben. Sie habe bislang nur positive Rückmeldungen zu der gelungenen Aktion und dem veränderten Stadtbild bekommen.

Die Pflanzenpatenschaft haben übernommen: Reinhard Armbruster, Annette Oberacker, Loni Armbruster, Roswita Schneider, Ernst Esslinger, Horst Denner, Peter und Edeltraud Sauer, Maria Kaltenbach, Sabine und Johannes Müller, Michael Rajinski, Angela Maier und Petra Jäckle.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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