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Alpirsbach Alpi-Schwätzer ziehen vom Leder

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Martin Hettich, Gabi Kaufmann, Inge Späth, Dieter Pfaff, Michael Pohl und Gerhard Pfau (von links) unterhielten bei verschiedenen Auftritten als Alpi-Schwätzer. Foto: Hering

Alpirsbach - Auch diesmal hatten die Alpi-Schwätzer bei ihren Auftritten viele fast unglaubliche Geschichten zu erzählen. Am Mittwoch sind sie noch ein weiteres Mal unterwegs.

Im Hotel Rössle zogen die sechs Alpi-Schwätzer bei ihrem letzten Auftritt am Sonntag wieder vom Leder und sorgten im voll besetzten Wirtsraum für ausgelassene Stimmung. Viele der Gäste waren kostümiert und warteten schon auf den Auftritt. Die Alpi-Schwätzer zogen musikalisch ein und sorgten sofort für Stimmung – auch mit dem Hinweis, dass sie im nächsten Jahr mit dem Rollator kommen.

Die Stimmungskanone Gerhard Pfau leitete mit Witzen das Programm ein. Inge Späth machte in Reimen klar, dass über das Rathaus und den Bürgermeister nichts erzählt wird, denn es wäre zu viel und manches nicht mehr witzig. Die "Bon-Wirtschaft" war ebenfalls Thema, und am Ende bekam auch jeder einen Bon, als die Kasse herumging. "Alexa" ist vielen bekannt. Ein Erlebnis damit schilderte Dieter Pfaff. Er hatte "Alexa" gefragt, was sich Frauen am Valentinstag wünschen. "Alexa" spreche heute noch darüber und höre nicht mehr auf, reimte er.

Mit viel Humor und gereimt stellten die Akteure die Situation der Feuerwehr dar. Einen Steckbrief zum ältesten Fahrzeug im stolzen Alter von 34 Jahren verteilte Gerhard Pfau unter den Zuhörern. Wie die Alpi-Schwätzer berichteten, musste dieses Fahrzeug mit kleineren Reifen ausgerüstet werden, damit es von der Höhe her ins Feuerwehrmagazin passt. Und: Wenn es einmal nicht mehr fährt, dann könne man ins Heimatmuseum gehen, denn dort stehe noch eine alte Handspritze. Die lustigen Vorträge, musikalisch untermalt, begeisterten das Publikum.

Von Designer-Lampen ohne Birnen

Von einer Familie, die ihre Wohnung renovierte und zwei neue Designer-Lampen aufhängen wollte und dazu Kabel verlegt und Schalter eingebaut hatte, erzählte die nächste Geschichte. Schließlich wollte die Familie das Licht einschalten, und nichts ging. Alles wurde wieder aufgerissen, die Kabel wurden überprüft, um dann schließlich festzustellen, dass in den Lampen keine Birnen waren. Mit lautem Gelächter und Begeisterung wurde dieser Vortrag aufgenommen.

Auch die Geschichte eines Pärchens, das eine Wanderung von Loßburg über den Flößerpfad nach Ehlenbogen geplant hatte, sorgte für Belustigung bei den Gästen. Ein Auto hatte das Paar in Ehlenbogen abgestellt und mit dem zweiten war es nach Loßburg gefahren, um es dort abzustellen und nach Ehlenbogen zu wandern. Doch dort angekommen, stellte das Paar fest, dass der Autoschlüssel für das in Ehlenbogen stehende Auto in dem in Loßburg stehenden Wagen lag.

Immer wieder erzählten die Akteure auch Witze, die beim Publikum für Begeisterung und Gelächter sorgten und mit viel Beifall honoriert wurden. Über 75 Minuten gab es Moritaten aus der Klosterstadt zu hören. Da ging es um Sonnencreme für eine Katze oder um einen E-Bike-Fahrer, der meinte, sein Fahrrad an einen Baum gekettet zu haben, aber nur die Kette um den Baum gelegt hatte. Die sechs Alpi-Schwätzer sorgten für ausgelassene Stimmung und wurden mit tosendem Applaus verabschiedet.

Die Gruppe ist nochmals am Mittwoch, 19. Februar, auf Tour. Die Auftritte beginnen um 17.30 Uhr im Gasthaus Adler Rötenbach, um 18.45 Uhr im "Muggelcaf" Alpirsbach und um 20 Uhr in der Vesperstube Vogtsmichelhof.

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