Die Alpi-Schwätzer waren in sieben Lokalen in der Klosterstadt unterwegs. Mit diesen Geschichten und Anekdoten brachten sie ihr Publikum zum Lachen.
Mit teils unglaublichen, aber immer witzigen Geschichten waren die fünf Alpi-Schwätzer in sieben Lokalen in der Klosterstadt unterwegs. Das schreibt die Narrenzunft Alpirsbach in einer Pressemitteilung.
In den voll besetzten Lokalen wurde über eine Frau berichtet, die auf der Arbeit ihren Mann über die eingespeicherte Kurzwahltaste erreichen wollte, zur gleichen Zeit klingelte aber immer ihr Handy mit der Nummer von ihrem Chef. Nach dem dritten Versuch wurde bemerkt, dass sie sich selbst angerufen hatte.
Angebrannter Glühwein
Eine Dame wurde für ihr schönes Dirndl bewundert, das war aber das Fasnetsdirndl ihres Mannes. Ein anderer Kandidat musste von seiner Mutter abgeholt werden. Er musste ihr entgegenlaufen, schlug aber die falsche Richtung ein. Der neue Narrenpräsident ließ den Glühwein während einer Sitzung anbrennen.
Berichtet wurde auch über eine nicht deaktivierte Park-App auf einem Handy und von einem Kübel, der zwei Tage vor der Sperrmüllabfuhr herausgestellt wurde. Dieser wurde aber vergessen und nach der Abfuhr war er verschwunden. Tage später wurde dem Besitzer ein Foto von einer Bekannten mit dem bepflanzten Kübel geschickt. Ein Zimmermann wurde im Kloster eingeschlossen.
Schrank für den Sperrmüll
Auch die „Bach na-Fahrer“ bekamen ihr Fett weg, da sie für den Zuberumzug ihren Wagen nicht mitnahmen. Nun mussten sie ihren Zuber mit einem quietschenden und blockierenden Wägele durch den Umzug ziehen. Eine Wirtin, die zum Frühstück zwei verschiedene Schuhe anhatte, outete sich als Mode-Ikone. An ihrem freien Tag wurde sie vom Hund unter den Tisch geschubst. Dieser Platz gehört jedoch ihrem Mann.
Ein Eishockeyfan hatte ein Treffen falsch im Kalender eingetragen. Da der Urlaub schon eingereicht war, konnte er diesen nicht mehr rückgängig machen. Zwei Schnäppchenjägerinnen hatten sich bei der Breite eines Schranks vermessen. Da er nicht passte, wurde er zum Sperrmüll gegeben.
In einem Teilort machte sich ein Traktor selbstständig, beschädigte einen Stromkasten, so dass alle ohne Strom waren.
Hinweise erwünscht
Zwischen den einzelnen Geschichten wurden Witze erzählt und Lieder zu den Geschichten gesungen. Mehr als eine Stunde berichteten die Schwätzer in den einzelnen Lokalen. Laut Narrenzunft darf man gespannt sein, über wen im kommenden Jahr berichtet wird. Hinweise nehmen die Schwätzer gerne entgegen.