Gerne im Gespräch: Alice Schwarzer (l.) und Angela Merkel bei einem Treffen im Jahr 2005 Foto: Ossenbrink/Frank Ossenbrink

Über viele Jahre hat Alice Schwarzer Angela Merkel begleitet. Wie blickt Deutschlands bekannteste Frauenrechtlerin auf das Erbe der Bundeskanzlerin? Und wie hat Deutschland auf seine erste Kanzlerin reagiert?

Stuttgart - Eine Feministin will Angela Merkel selbst nicht sein – und doch schätzt die Kanzlerin seit Jahren den Austausch mit der Pionierin der deutschen Frauenbewegung Alice Schwarzer. Ein Gespräch mit der 78-Jährigen über Merkels Stärken, größte Fehler – und warum sie von der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock enttäuscht wurde.

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