Kremlkritiker Alexej Nawalny ist nun im Krankenhaus. Foto: dpa/Pavel Golovkin

Wladimir Putin hat kein Interesse am Tod seines Kritikers. Er kalkuliert ihn aber durchaus mit ein und profitiert von der Schwäche des Westens, kommentiert Christian Gottschalk.

Stuttgart - Ob Alexej Nawalnys Leben tatsächlich an einem seidenen Faden hängt, wie seine Unterstützer behaupten, oder ob bei solchen Ankündigungen nicht doch auch ein wenig Dramatik gestreut wird, das ist aus der Ferne kaum zu beurteilen. Dass ein ohnehin strapazierter Körper nach drei Wochen Hungerstreik Behandlung und Pflege benötigt, das liegt jedoch auf der Hand. Nun also ist Alexej Nawalny im Krankenhaus. In Sicherheit, das muss man leider so sagen, ist er damit nicht.

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