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Albstadt Wo sind die Lautlinger?

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Schon lange verfolge ich, was in unserem Ort im Zusammenhang mit der Ortsumfahrung und Hirnau so alles diskutiert und geschrieben wird. Liebe Mitbürger, es ist beschämend. Der überwiegende Teil der Lautlinger ist ein ganz besonderes Völkle, überwiegend Raushalter. "Id gschwätzt isch au ghendlat", aber leiser und umso verletzender.

Viel haben die aktiven "Engagierten Lautlinger Bürger" bewegt, aber sie sind bei der Albstädter Verwaltung und dem Gemeinderat immer auf Granit gestoßen. Alle Kompromissversuche wurden belächelt und abgewiesen. Weshalb denn? Die meines Erachtens klar bessere Ortsumfahrung mit Tunnel, ohne Viadukt und ohne Gewerbegebiet Hirnau wird nicht mal diskutiert. Obwohl zusätzlich noch über 50 Bauplätze entstehen könnten. Die Reden unseres Oberbürgermeisters im Rat und seine sehr verletzenden Worte gegen die Bürgerinitiative legen ein beschämendes Zeugnis davon ab, wie Debattenkultur und Demokratie im Rathaus gelebt werden. Die BI hat Dioramen gebaut und einen Tag der offenen Tür veranstaltet; über 500 Albstädter waren da – Margrethausener, Tailfinger, Ebinger. Und die Lautlinger? Die BI Informationen auf allen Ebenen gesammelt und über die Lage aufgeklärt. Der Dank: Es ist nichts passiert.

Alles wird im Schmiechatal investiert, von den Lautlingern braucht man nur die wertvolle Landschaft für ein Gewerbegebiet, wobei die Stadt genügend kostengünstig zu erschließende Gewerbeflächen vorrätig hätte. Kein Wunder, dass die beiden Sprecher der BI den Bettel hingeworfen haben. Wie oft haben sie versucht, alle Lautlinger, den Gemeinderat und die Verwaltung an einen Runden Tisch zu bekommen. Aber leider wurden diese Versuche von der Lautlinger und der Albstädter Verwaltung wiederholt im Keim erstickt.

Gunter Jetter | Albstadt

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