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Albstadt Wegen Corona: erst Platzputzete und dann Fiebermessen

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Thomas Fritschi und die jungen Nachwuchssportler von "Boxen in den Ferien"Foto: Fritschi Foto: Schwarzwälder Bote

Albstadt-Ebingen. Ein positives Fazit seines Ferienangebots "Boxen in den Ferien" zieht der Athletik-Sport-verein (ASV) Ebingen. "Es ist uns gelungen, jungen Menschen Gelegenheit zur Bewegung zu geben, sie zu begeistern und ihr Selbstbewusstsein zu steigern – und das in Corona-Zeiten. etwas Positives zu bieten", resümiert Thomas Fritschi, der Leiter der Abteilungen Boxen.

Für die Dauer von vier Wochen hatte die Stadt Albstadt den ASV-Boxern die Kirchgrabenhalle an den Montag-, Dienstag- und Donnerstagabenden zur Verfügung gestellt. Anders als in früheren Jahren wurden diesmal Desinfektionsmittel und ein kontaktloses Körpertemperaturmessgerät benötigt – noch vor dem Aufwärmtraining mit Seilspringen und Gymnastik wurde jedem der insgesamt 20 Kinder und Jugendlichen, die mitmachten, die Temperatur gemessen, um sicher zu gehen, dass alle gesund waren. Und noch vor dem Fiebermessen wurde der angrenzende Pausenhof der Kirchgrabenschule von Müll befreit – Thomas Fritschi legt allergrößten Wert auf die soziale Komponente sportlicher Betätigung. Alle zogen mit – und waren auch nachher am Sandsack und im Sparring mit Feuereifer bei der Sache.

Urkunden für die eifrigsten Teilnehmer

Am letzten Abend wurden die Teilnehmerurkunden vergeben – und dazu noch Ehrenpreise für die Trainingseifrigsten in Gestalt von Mini-Boxhandschuhen. Bei den Teilnehmerinnen landete die Jüngste, Lorena Ehmann, auf dem ersten Platz, gefolgt von der Zweitplatzierten Sentaine Obermeier; bei den Jungs belegte Luca Saporito, der keinen Boxabend versäumt hatte, den Spitzenplatz. Platz zwei teilten sich buchstäblich brüderlich die Zwillinge Egehan und Eren Yilmaz.

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