Helmut Maas (stehend) zeigt Thomas Bareiß, wie Reisebuchung heute funktioniert. Foto: Schwarzwälder Bote

Der Wahlkreisabgeordnete Thomas Bareiß hat das Reisebüro von Helmut Maas in

Der Wahlkreisabgeordnete Thomas Bareiß hat das Reisebüro von Helmut Maas in Albstadt besucht, um dort in einem Gespräch zu erfahren, wo bei Reisebüros und Reisevermittlern "der Schuh drückt".

Als neuer Tourismusbeauftragter der Bundesregierung ist Thomas Bareiß der Austausch mit den Reisevermittlern sehr wichtig: Welchen aktuellen Herausforderungen müssen sich die mittelständischen Unternehmen stellen? Welche Konsequenzen haben verschiedene Gesetzesvorhaben wie das neue Reiserecht oder die Gewerbesteuerhinzurechnung für Reisevermittler? Zudem ging es um die Frage, wo eventuell Nachbesserungsbedarf besteht.

Für die Zukunft der Reisebüros spielt auch das Thema Digitalisierung eine Rolle. Es sei wichtig, dass das Online- und das Offline-Reiseangebot zusammenwachsen, damit Reisebüros weiter gut existieren könnten und zur heimischen Wertschöpfungskette beitrügen. Dabei werde es für Reisebüros immer wichtiger, sich zu spezialisieren und Online-Buchungsmodelle zu integrieren.

"Die Wettbewerbssituation für Reisevermittler darf nicht zusätzlich durch bürokratische Hürden erschwert werden", betonte Thomas Bareiß. "Gerade angesichts des stetig wachsenden Online-Angebots bei der Reiseplanung ist ein vertrauenswürdiger, persönlicher Ansprechpartner vor Ort, wie das Inhabergeführte Reisebüro von Helmut Maas viel Wert. Ich habe den Eindruck, die Bürger schätzen die persönliche Expertenberatung im Gespräch", sagte Thomas Bareiß.

Durch die mehr als 40jährige Erfahrung sind Helmut Maas und sein Team ein gutes Beispiel für die mittelständisch geprägte Tourismusbranche in Deutschland und ganz besonders in der Region.

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