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Albstadt "Lieferpool"-Idee stößt auf großes Interesse

Von
Foto: Eyrich

Albstadt-Ebingen - Die Hitzewelle kann kommen: Albstadt ist gerüstet. Die Erfinder des "Lieferpool" haben am Samstag schon mal eine Poolparty gefeiert - und wir waren dabei.

Alles begann mit einem Bericht über den "Lieferpool" auf unserer Website. Der Bericht über die erfrischende Idee der Firmen "BeSave", "Sound, Light and More" (SLAM) und "Korn Recycling" wurde vielfach geklickt.

Bundesweit wurden Zeitungen und Radiosender aufmerksam auf das Projekt, das den Zollernälblern den Sommer retten soll, in dem coronabedingt nicht alle Freibäder offen haben – und die verbliebenen nur eine begrenzte Zahl von Badegästen reinlassen dürfen. Auf Bestellung via Lieferpool.com bringt "Korn", für die der Containerdienst schon immer das Kerngeschäft ist, einen niegelnagelneuen, innen hellblau lackierten Container vorbei, liefert bei Bedarf auch Partypakete und Zubehör – und schon kann der Badespaß beginnen.

Bei Martin Braun von "BeSave" und Matthias Raible von "SLAM" standen darauf die Telefone nicht mehr still. Die Zeitungen wollten berichten und der Schwarzwälder Bote, der als erstes große Zeitung berichtet hatte, den Badespaß auch filmen.

Also haben Braun, Raible sowie Alexander und Melanie Korn am Samstag nicht nur für Fotos auf und rund um einen Lieferpool posiert, sondern ihn auch vor ihrem Haus auf dem Beethovenhügel aufgestellt. Ganz einfach geht das, wie Korn selbst demonstrierte: Per Fernbedienung lädt er den Container auf und neben seinem Haus wieder ab. Mit einer Hand.

Models waren sofort für Idee zu haben

Die Models Jenny, Iris und Linda hingegen setzen erst einmal die Füße ein. Ihre großen Zehen verraten den drei Schönheiten ganz genau, wie warm das Wasser ist, ehe sie ihre Luxuskörper zu Wasser lassen und mit Laslo, dem Muskelmann aus dem "Bestform"-Fitnessstudio, im Lieferpool  plantschen. Sie waren sofort dabei, als Marion Merkler via WhatsApp-Gruppe dazu eingeladen hatte.

Martin Braun hatte die Macherin eines Kalenders, dessen Erlös in den Tierschutz fließt, gefragt, ob sie ihre Models nicht mobil machen möchte, denn im Kalender kommen sie so super rüber, dass der inzwischen in die vierte Runde geht und bis in die USA verkauft wird.

Auch Kinder schon ganz aufgeregt

Ein bisschen frisch ist es freilich noch, denn das Wasser ist gerade erst in den Lieferpool geflossen, und die Sonne, die es hätte wärmen können, noch auf Kurzurlaub. Ab Montag allerdings soll sie ihre fulminante Rückkehr auf die Zollernalb zelebrieren. Darauf freuen sich auch Moritz, der fünfjährige Nachbar der Korns, und sein dreijähriger Bruder Noah. An der Hand ihrer Mama Stefanie Schulten warten sie geduldig, aber schon ganz aufgeregt, darauf, dass die Fotografen und Jannik Nölke, der für schwarzwaelder-bote.de ein Video dreht, die Models "im Kasten" haben. Dann dürfen sie rein.

Noah wartet zuerst noch, lässt lieber den großen Bruder erst mal testen. Moritz hingegen flutscht hinein und ist sofort begeistert, spitzt und gluckst vor Vergnügen. Da lässt auch Noah nicht mehr lange auf sich warten und dreht mit seinen Schwimmflügelchen eine kleine Runde – für Kinder wie die beiden Brüder ist der Lieferpool das reinste Sportbecken.

Vorfreude auf den Sommer

Zum Schluss darf noch eine Generation ran. Die Brüder Alexander und Markus Korn haben ihre Kinder und deren Freunde eingeladen, baden zu gehen, doch die sind nicht ganz so mutig wie die Dreikäsehochs aus dem Nachbarhaus. Vielleicht sitzen die jugendlichen Herren aber auch erst mal auf der Kante, um ihre drahtigen Figuren zu präsentieren. Jedenfalls wollen sie auf die Mädels warten, die – nicht nur mangels freier Plätze – die Kante meiden und gleich einsteigen.

Ein bisschen bibbern, doch sie haben sich schnell an die Wassertemperatur gewöhnt. Ben ist der erste unter den Jungs, der nun auch den großen Sprung wagt – gefolgt von gut einer Handvoll Freunde. Juhu, die Wanne ist voll!

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