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Albstadt Für diese Partei ist kein Platz

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Zum wiederholten Male hat die von Jugendlichen initiierte Gruppe "Albstadt bleibt bunt" zum Protest gegen einen AfD-Infostand aufgerufen. Was zuvor still war, wurde durch das offene Mikrofon nun laut. So nahmen zahlreiche Menschen die Gelegenheit wahr, mit Redebeiträgen der AfD den Spiegel vorzuhalten.

Unter anderem wurden aus dem AfD-Programm Aussagen über das Frauenbild dieser Organisation zitiert, was für helle Empörung sorgte. Ein Daimler-Mitarbeiter berichtete spontan über die arbeiterfeindliche Einstellung der AfD zur IG Metall, die diese am liebsten abschaffen würde – immerhin zählt diese Gewerkschaft 2,9 Millionen Mitglieder – was ist das für ein Demokratieverständnis? Mit dem Standpunkt zum Klimawandel befasste sich ein Beitrag der Umweltgewerkschaft. Die Jusos, die MLPD, die Grünen, die Linke und die Gemeinderätin von ZUG Albstadt leisteten weitere Redebeiträge – um nur einige zu nennen. Sehr engagiert und mitreißend waren die Reden von zwei jungen Vertreterinnen von "Albstadt bleibt bunt". Schließlich wollen sie ihre Zukunft gestalten, und da sei für eine solch reaktionäre, frauen- und ausländerfeindliche Partei kein Platz. Hervorzuheben ist, dass sich dieses Mal viele gesellschaftliche Gruppierungen am Protest beteiligten, was für eine breite Ablehnung der AfD steht. Zahlreiche Passanten blieben stehen, und so kamen über 70 Menschen zusammen.

Andreas Krebel | Balingen

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