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Albstadt FDP will Tunnelvariante zur Sprache bringen

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Auf dem Alberhof schauten sich Jochen Haußmann und Landtagsabgeordneter Jürgen Keck die Pläne der Bürgerinitiative für eine Ortsumfahrung mit Tunnelvariante an. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder-Bote

Albstadt-Lautlingen. Auf Einladung von FDP-Gemeinderat Philipp Kalenbach ist eine sechsköpfige Delegation der FDP-Landtagsfraktion in Lautlingen gewesen. Die Bürgerinitiative "Für Lautlingen – Gemeinsam für die beste Lösung" (BI) wollte den Liberaldemokraten ihre Anliegen vermitteln.

Gekommen waren unter anderem der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion, Jochen Haußmann, und Landtagsabgeordneter Jürgen Keck. Beide sind Mitglieder im Verkehrsausschuss des Landtags. Auf dem Alber­hof stellten die Vertreter der BI anhand der Pläne den Verlauf der geplanten Südumfahrung und ihre eigene Trassenvariante, mit Bühltunnel und kreuzungsfrei, dar.

Großes Interesse hatten die Besucher aus Stuttgart an den bisherigen Aktivitäten der BI. In deren Gesprächen beim Bundesverkehrsministerium, beim baden-württembergischen Verkehrsministerium, beim Regierungspräsidium Tübingen und mit Landrat Günther-Martin Pauli habe die Delegation die legitime Wahrnehmung demokratischer Rechte gesehen, heißt es in einer Pressemitteilung der BI.

Auch das Stimmungsbild in Ortschafts- und Gemeinderat war Thema. Ein Augenmerk galt dem weiteren Verfahrensverlauf. Niemand, so sei deutlich geworden, wünsche eine weitere Verzögerung, die etwa – bedingt durch Klagen der Tunnel-Befürworter gegen die Südumfahrung – drohe, sollte das Regierungspräsidium mit dieser Variante ins Planfeststellungsverfahren gehen. Daher war es für die Vertreter der BI um so erfreulicher, dass Haussmann zusagte, das Projekt bei der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses bei Verkehrsminister Winfried Hermann zu präsentieren. Die BI stellte ihm die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Ein weiterer Termin für ein Treffen wurde für August ins Auge gefasst.

Ihre Redaktion vor Ort Albstadt

Karina Eyrich

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