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Albstadt Die "Franzfelder Heimatstube" zieht nach Albstadt um

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Die "Donauschwäbische Blaskapelle Pforzheim" gibt am 19. Juli ihr Albstädter Debüt. Foto: Schwarzwälder Bote

Albstadt-Truchtelfingen. Da die neueste Fassung der Corona-Verordnung Feste mit bis zu 250 Gästen zulässt, können Albstadts Donauschwaben und der Kreisverband Zollern­alb des Bundes der Vertriebenen jetzt doch am Sonntag, 19. Juli, ihr Sommerfest samt Tag der offenen Tür im Haus "Zille" feiern, das seit Jahren fester Bestandteil ihres Jahresprogramms ist.

Das Fest war erstmals 2006 gefeiert worden; es bildete damals den Rahmen für die Einweihung der "Zille", und zu den Festrednern zählte auch der damalige baden-württembergische Innenminister Heribert Rech. Seither hat sich einiges in der "Zille" getan: Eine Dauerausstellung dokumentiert Alltagsleben, Kultur und Vertreibung der Donauschwaben und anderer Volksgruppen des ehemaligen deutschen Ostens jenseits von Oder und Neiße; Alltagsgegenstände und zahlreiche Trachtenpuppen vermitteln einen Eindruck vom bäuerlichen und handwerklichen Leben der Vorkriegszeit.

In diesem Jahr kommt zudem die 2010 mit dem baden-württembergischen "Bürgerpreis für kommunales Engagement" ausgezeichnete "Franzfelder Heimatstube" hinzu – an ihrem angestammten Standort in Reutlingen-Sondelfingen konnte ihr Inventar, das aus dem einstigen donauschwäbischen Dorf Franzfeld im serbischen Banat stammt, nicht bleiben; jetzt geht es in den Besitz der Albstädter Donauschwaben über. Erste Trachten, Fotos und Dokumente können bereits beim Sommerfest in Augenschein genommen werden.

Musikalisch umrahmt wird das Fest durch volkstümliche Klänge und durch Schlagermelodien von gestern und heute. Die von Franz Weinhardt geleitete "Donauschwäbische Blaskapelle Pforzheim" gibt ihr Debüt in Albstadt, und es singt die in Zillhausen ansässige Schlager-sängerin Silke PUR. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, und da das Fest im Freien stattfindet und die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln dank einem speziellen Veranstaltungskonzept gewährleistet ist, gehen die Veranstalter davon aus, dass keine Ansteckungsgefahr besteht.

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