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Albstadt Die Albstadt Alligators streben als Verein nach Höherem

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Ehrungen bei ASA (von links): Sven Eckelt, Pascal Arendt, Alex Lorch, Markus Lohr und Steffen Wizemann Foto: Conzelmann Foto: Schwarzwälder Bote

Albstadt-Truchtelfingen. Feste soll man feiern wie sie fallen – wenn dann zu einer erfolgreichen Saison im Laufe der vergangenen Monate der Schritt in die Eigenständigkeit als eingetragener Verein dazukommt, gibt es Gründe genug. Und so waren Spieler, Angehörige und ehrenamtliche Helfer zur Saisonabschlussfeier der American Sports Albstadt, kurz ASA, in die Truchtelfinger Zille geladen.

Die ASA setzt sich derzeit aus zwei Abteilungen zusammen, den Albstadt Alligators und "D‘ Lombaseggl vo dr Alb". Letztere trainieren für Extrem-Hindernisläufe und konnten beim "Muddy Älbler" in Straßberg, den der Skiclub Truchtelfingen ausgerichtet hatte, den ersten Platz in der Teamwertung abräumen.

Eine "geile und solide Saison" bescheinigte Vereinsvorsitzender Steffen Wizemann den Albstadt Alligators. In der Bezirksliga hatten die American-Football-Spieler gleich nach dem Aufstieg in dieser Spielzeit einen sehr guten dritten Platz erreicht. Nach kurzer Etablierungsphase in dieser Spielklasse strebt das Team den Aufstieg in die höhere Landesliga an, denn Wizemann ist sicher: "Wir können mit den Großen mithalten." Auch in der neu gegründeten Vereinsfamilie – bis vor kurzem waren die American Footballer eine Unterabteilung des Turnvereins Truchtelfingen – sollen Strukturen verbessert und die Vereinsarbeit auf noch mehr Schultern verteilt werden. Aus diesem Grund gab der bisherige Abteilungsleiter Steffen Wizemann sein Amt auch an Sven Eckelt ab, um sich ganz der Vereinsführung widmen zu können. "Sven bringt Struktur rein und militärische Disziplin", scherzte Wizemann.

Die Spielszenen der vergangenen Saison machen fröhlich

Überhaupt wurde viel gelacht an diesem Abend, vor allem beim Film mit Spielszenen der vergangenen Saison. Dass die Stimmung unter den Alligators stimmt, ist deutlich zu spüren.

Nur zwei Wermutstropfen musste Wizemann beklagen: Zum einen haben noch viele der Spieler keinen Mitgliedsantrag ausgefüllt. Zum anderen könne aufgrund der teilweise schlechten Trainingsbeteiligung nicht immer voll umfänglich trainiert werden – anders als beim Training der beiden Jugendmannschaften, die in der Liga mit den Ravensberger Razorbacks in einer Spielgemeinschaft auflaufen.

Bevor das Saisonabschlussfest mit dem selbst zusammengetragenen Buffet in den gemütlichen Teil überging, standen noch einige Ehrungen an. Die Preisträger für besondere Leistungen waren da durch eine Wahl von der ganzen Mannschaft bestimmt worden. Der "Most Improved Player", also der Spieler, der innerhalb der vergangenen Spielzeit den größten Entwicklungssprung machte, heißt Pascal Arendt – er verzichtete auf einen Kommentar zu seiner Wahl. "Er lässt auf dem Platz die Taten sprechen!" hieß es prompt. Zum besten Mann der Defensive wurde Markus Lohr gewählt, die Offensive baut vor allem auf Alex Lorch. Beide dankten ihren Mitspielern, denn es komme nicht nur auf einzelne an. Der beste Newcomer, der "Rookie of the Year", ist Markus Wagner, der genauso wie der wertvollste Spieler, der "Most Valuable Player", Chris Nesic, nicht an der Feier teilnehmen konnte.

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