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Albstadt Der treueste Aussteller ist Ebinger

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Meist werden Sammlermineralien angeboten, aber auch Freunde von Schmuck und Fossilien wurden fündig. Foto: Schwarzwälder Bote

Die 45. Mineralien-, Fossilien- Schmuck- und Edelsteinbörse hat am Wochenende mehr als 3000 Besucher in die Zollern-Alb-Halle gelockt.

Albstadt-Tailfingen. "Ich bin bisher sehr zufrieden", sagte am Samstagnachmittag Goldschmied Hans Maurer aus Bad Urach, in dessen Händen zum sechsten Mal die Organisation der Traditionsveranstaltung liegt. Damit meinte er nicht nur den hervorragenden Besuch der Börse, sondern auch die gelungene Auswahl der 65 Aussteller aus sechs Ländern. Erstmals dabei waren ein Schweizer Strahler mit seiner gesamten Dublette und ein Afghane. In der Zollern-Alb-Halle zeigten sie einzigartige und edle Schönheiten, Schmuckstücke funkelten und glitzerten in Scheinwerferlichten und zogen die Blicke der Betrachter an. Vor allem einem tschechischen Aussteller attestierte Maurer seltene Supermineralien dabei zu haben, die bis ins höhere Preissegment hineinreichen. Auffallend für den Organisator sei gewesen, dass diesmal viele junge Besucher kamen. "Hier findet jeder was er sucht, wir haben uns wieder um eine schöne bunte Mischung bemüht", erklärte Maurer. Etwa die Hälfte des Sortiments sind die üblichen Sammlermineralien. Die andere Hälfte belegten Schmuck – vom handgefassten Silber bis zum hochwertigen Brillantkollier reichend – und Fossilien.

Und wenn schon mal Experten vor Ort sind, schauten sie sich das ein oder andere Schmuckstück oder Mineralienexemplar an. Durch das geschulte Auge ließ sich meist der Wert der Schätze aus der Natur bestimmen.

Das Naturkunde-Museum Stuttgart, vertreten mit Paläontologe Günter Schweigert und Gerd Dietl, hatte den größten jemals gefundenen Ammonit aus dem Nusplinger Steinbruch dabei. Ebenso als absolutes Unikat einen Raubfisch. Auch ein Schmelzschuppenfisch sowie ein Krebs, der im Frühjahr in Nusplingen gefunden und vor wenigen Tagen fertig präpariert wurde, zogen die Blicke auf sich.

Kinder sieben im Sand nach Edelsteinen

Im Foyer konnten die jüngsten Besucher im Sandkasten mit kleinen Sieben nach Edelsteinen schürfen. Alles, was sie dort fanden, durften sie behalten.

Die Erfolgsgeschichte der Mineralienbörse schreibt sich auch im kommenden Jahr fort. Die nächste ist bereits in Planung und findet am 5. und 6. Dezember 2020 in der Zollern-Alb-Halle statt. Auch dort möchte Manfred Piperek aus Ebingen dabei sein. Er ist der Aussteller der ersten Stunde und der einzige, der bei jeder Mineralienbörse in Albstadt –­ und das war schließlich schon die 45. – mit dabei war. Seit mehr als vier Jahrzehnten wird er von seinem Neffe Sven Woideck unterstützt.

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