Die Verantwortlichen der Kolpingsfamilie Hofstetten mit Bürgermeister Martin Aßmuth (links), der viel Lob für die ehrenamtlich Engagierten hatte. Foto: Bauer

Mit vielen Aktionen zeigt sich die Hofstetter Gruppe weiter aktiv. Besonders das erfolgreiche Maifest im vergangenen Jahr sorgte für eine positive Bilanz.

Die Hofstetter Kolpingsfamilie ist das ganze Jahr über sehr aktiv, in der sehr kurzweiligen Hauptversammlung im „Kornkammerstüble“ des Schmalzenhofs wurden die einzelnen Aktivitäten nochmals lebendig.

 

Bürgermeister Martin Aßmuth lobte das Engagement der Kolpingsfamilie. „Wir haben viele Berührungspunkte“, ließ er wissen und deutete mit dem jüngsten Theater auf ein Glanzlicht im Jahreskalender. Aber auch die Narrenmesse fand er super, war beim Feldgottesdienst und freut sich immer, wenn die Kolpingfamilie die Bewirtung der Senioren anlässlich der Adventsfeier übernimmt.

Rekordergebnis in der Kasse durch das erfolgreiche Maifest

Bettina Neumaier vom Leitungsteam übergab nach ihrer Begrüßung dann an Schriftführerin Linda Krämer, die mit Anja Ringwald das gesamte Jahr zusammengefasst hatte. Der 1. Mai war hinsichtlich der Besucherzahlen rekordverdächtig, beim Helferfest ließ man es sich später gut gehen. Bei der Diamantenen Hochzeit von Josef und Agnes Neumaier war die Gruppe im Einsatz, ebenso beim Feldgottesdienst oder bei der Hörnleberg-Wallfahrt. Mit dem Erntedankfest verbindet die Kolpingsfamilie auch die beiden Kinderpatenschaften, denen der Erlös der Gaben zugutekommt. Der Jahresausflug führte zum Nationalparkzentrum Ruhestein. „Einen Kolping-Powertag hatten wir mit dem Kolpinggedenkgottesdienst und dem Seniorennachmittag“, erklärte Linda Krämer. Zeitgleich wurde auch die Kinderkirche begleitet. Beim Narrentreffen hatte die Kolpingsfamilie im „Bauwägele“ ein eigenes Programm und war beim Narrenbaumstellen aktiv. In mehreren Sitzungen wurde die Narrenmesse vorbereitet.

Elf zeitintensive Vorstandssitzungen wurden im Lauf des Jahres abgehalten. „Somit schließen wir das Vereinsjahr, blicken gespannt in die Zukunft und freuen uns auf alles, was kommt“, beendete Linda Krämer ihren Vortrag.

Von der Jugend berichtete Toni Mickenautsch. Sechs Gruppenleiter boten für 42 Kinder und Jugendliche ein tolles Programm an. Waren es im letzten Jahr noch 24 Grüpplinge, so hat sich die Zahl auch dank des attraktiven Angebots fast verdoppelt.

Von Jakob Krämer erfuhr die Versammlung, wie es um die Finanzen steht. Das Rekord-Maifest hinterließ auch in der Kasse ein Rekordergebnis mit entsprechendem Polster, worauf die 148 Mitglieder stolz sind. Denn es stehen auch immer Ausgaben an, die sonst nur über die Mitgliedsbeiträge gedeckt werden können, und von denen fließt ein großer Teil nach Köln.

Gisela Mickenautsch wünschte sich zum nächsten Regionalkreuzweg, dass wieder das Banner präsentiert wird, was ins Programm aufgenommen wurde.

Anstehende Termine

Im Ausblick auf 2026 verwies Bianca Schneider auf die nächsten Termine wie den 1. Mai mit Fest auf dem Fehrenbacherhof und das Helferfest am 21. Juni, bei dem sich die Kolping bedanken will.