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Aichhalden Überschuss beim Abwasser

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Der Eigenbetrieb "Abwasserbeseitigung" hat im Berichtszeitraum 2018 bei den Gebühreneinahmen für Schmutzwasser und Niederschlagswasser einen Überschuss von rund 47000 Euro erzielt.

Aichhalden. Da nach Auskunft des stellvertretenden Kämmerers Philipp Stahl dieser Gewinn bis Ende 2023 an die Gebührenzahler zurückgegeben werden muss, sei dieser Betrag den Gebührenausgleichsrückstellungen zugeführt worden, die sich zum Ende des Jahres 2018 auf knapp 145 000 Euro erhöhten. Dadurch schließt das Wirtschaftsjahr mit einem Plus von 0,25 Euro ab. Die Anfang Dezember 2018 begonnene Verlegung eines Abwasserkanals im Gewann "Buz" konnte wie die Kanalsanierungsarbeiten in Rötenberg zum Jahresende nicht abgeschlossen und abgerechnet werden.

Wie Stahl weiter informierte, verlegten die Stadtwerke Schramberg bei Tiefbauarbeiten im Einmündungsbereich des Eselbachwegs in die Bundestraße 462 ein Leerrohr, durch das später eine Abwasserleitung von Gebäuden im Eselbach zur Kläranlage Schramberg verlegt werden könne. Diese Kosten habe Aichhalden übernommen, erläuterte Stahl.

Versiegelte Fläche hat etwas abgenommen

2018 wurden rund 170 000 Kubikmeter Schmutzwasser ins Aichhalder Kanalnetz eingeleitet, geringfügig mehr als 2017. Aus geschlossenen Gruben wurden 7316 Kubikmeter (im Vorjahr 7755) und aus Kleinkläranlagen 16 (drei) Kubikmeter Klärschlamm entsorgt. Die versiegelte Fläche, für die eine Niederschlagswassergebühr berechnet wurde, betrug rund 383 000 Quadratmeter. Das waren 505 Quadratmeter weniger als 2017. Gegenüber der Gemeinde hat der Eigenbetrieb "Abwasserbeseitigung" Verbindlichkeiten in Höhe von 3,07 Millionen Euro. Der Schuldenstand, also Kredite bei Banken, beträgt 2,88 Millionen Euro. Dies entspricht 695 Euro je Einwohner. 

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