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Aichhalden Mit Resonanz mehr als zufrieden

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Einen positiven Rückblick hielt der CVJM auf sein Kinderferienprogramm, bei dem es insgesamt 100 Anmeldungen gegeben hatte.Foto: Leinemann Foto: Schwarzwälder Bote

Der Christliche Verein junger Menschen (CVJM) hielt Rückblick auf sein Kinderferienprogramm "Sommersprossen" und war stolz über rund 100 Anmeldungen.

Aichhalden-Rötenberg. Während unter der Leitung von Simone Meng und Frederik Seeger vom evangelischen Jugendwerk Cocktails und Snacks für einen gemütlichen Abend zubereitet wurden, hieß es bei Elisabeth Heizmann: Detektive aufgepasst!

Spannende Nachmittage erlebten jeweils zehn Kinder mit ihren Mitarbeitern Elisabeth Heizmann, Jonas Meng und Katharina Kieninger. Detektive brauchen Mut, eine schnelle Auffassungsgabe, müssen um die Ecke denken und knifflige Aufgaben lösen. All das konnten die Kinder an zwei Nachmittagen unter Beweis stellen. Nach bestandener Detektivprüfung – mit Geheimschrift entschlüsseln und Fingerabdrücke nehmen – startete die Suche nach verdächtigen Vorgängen in Rötenberg. An der Friedhofsordnung galt es zunächst, mit Geheimcode eine Adresse zu entschlüsseln; der Weg führte dann zu einem leerstehenden Haus, zu welchem sich die Kinder Zutritt verschaffen sollten. Durch ein offenes Fenster eingestiegen, erforschten sie mit Taschenlampen die leeren Räume und entdeckten einige Ungereimtheiten: zerbrochenes Geschirr, Blutspuren, ein Nachtlager, Goldstücke, ein Französisch-Wörterbuch und manches mehr. Mit Fotohinweisen und Geheimnummern, die sie anrufen mussten, wurden die Kinder zu den nächsten Stationen gelotst. Nebenbei wurde noch das Rätsel der Kanalkrokodile gelöst, ehe die Kinder im Brunnen einen Teil der Goldbeute wieder entdeckten und herausfischten.

Wenigstens war die Beute wieder aufgetaucht und die Kinder vermuteten, dass der Täter schon längst über die Grenze nach Frankreich geflohen war – wegen des Wörterbuches. Wieder im Gemeindehaus angekommen, gab es nochmals Rätsel, Lupen für alle und Anregungen für weitere Detektivspiele für zuhause.

Im abschließenden Abenteuerfilm "Schlunz" wurde deutlich, dass Gott auch in schwierigen Situationen an unserer Seite stehe und man nicht allein sei. Aufgrund hoher Anmeldezahlen wurde dieses Programm an zwei Nachmittagen durchgeführt.

Die Veranstalter waren dankbar, dass ihr Angebot trotz der Corona-Pandemie mit einem Hygienekonzept durchgeführt werden konnte.

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