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Aichhalden Ist Bolzplatz am Sonnenweg in Gefahr?

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Noch nicht abgehängt waren bis Montag die Verbotsschilder auf dem Bolzplatz an der Aichhalder Sonnenwiese aus strengeren Corona-Zeiten. Das Gras ist zwar gemäht, die Netze fehlen noch – ob eine Öffnung möglich ist, kann Bürgermeister Michael Lehrer nicht sagen. Denn nach bisheriger Planung wird das Gelände zum Lagern von Baumaterial für die Erschließung der benachbarten Güntershöhe benötigt. Foto: Wegner

Aichhalden - Während in Rötenberg der Bolzplatz mit neuen Toren wiedereröffnet wurde, könnten die Aichhalder Jugendlichen auf der Güntershöhe in diesem Jahr buchstäblich in die Röhre schauen. Warum das so sein könnte, das lesen Sie in unserem Schwabo-(Plus)-Artikel.

Noch immer hängen die von Bürgermeister Michael Lehrer unterschriebenen Verbotsschilder an den Pfosten der Tore auf dem Bolzplatz am Aichhalder Sonnenweg. Nachdem jüngst der Bolzplatz in Rötenberg mit zwei neuen Toren bestückt den jugendlichen Einwohnern übergeben wurde, schauen die Aichhalder noch immer in die Röhre. Zwar gibt es beim Sportplatz ein saniertes Kleinspielfeld, "doch das ist etwas ganz anderes", sagen die jugendlichen Kicker. Dort seien oft Ältere die das Feld belegten und zudem sei der Bolzplatz für viele aus dem Bereich Hinteraichhalden "halt geschickt" gelegen und zudem sei es eben "echtes Gras".

Keine andere Lagerfläche für Rohre?

Wer eben "jünger und nicht so der Profi" sei, sei auf dem Kleinspielfeld viel besser aufgehoben, meint auch ein Elfjähriger, der mit seiner Schwester enttäuscht wieder abzog. Rund zehn Kinder und Jugendliche aus den benachbarten Wohngebieten nutzen den Bolzplatz an schönen Tagen für Fußball und andere Spiele.

"Wir benötigen den Platz als Materiallager für die Erweiterung des Baugebiets Güntershöhe", begründet der Bürgermeister die Entscheidung die mittlerweile maroden Netze noch nicht ersetzt und wieder angebracht zu haben. "Voraussichtlich haben wir für die Rohre keine andere Lagerfläche", bedauert er, verspricht aber, nochmals mit der Baufirma zu sprechen, ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gibt.

Im Herbst neue Netze

Zumal der benachbarte Bereich mit den Bikehügeln im Zuge der Baumaßnahmen künftig ebenfalls nicht mehr nutzbar sein wird: "Da muss eine Straße durch", so der Bürgermeister. Wenn es nicht klappe, die Bolzplatzfläche freizuhalten, dann stehe sie spätestens im Herbst wieder zur Verfügung, so versichert Lehrer, wenn die Erschließung beendet sei.

Dann gebe es auch, so verspricht er, neue Netze für die Tore, da sich bei den alten schon die Fäden gar nicht mehr zusammenknoten ließen.

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