Die Veranstaltung sei friedlich verlaufen, sagt Alfred Fleig. Foto: Dold

Zum Leserbrief „Omas gegen rechts aggressiv angegangen und bedroht“ von Elvira Meusel schreibt unser Leser Alfred Fleig seine Meinung.

Sehr geehrte Frau Meusel, in Ihrem Leserbrief beklagen Sie, dass Sie „verbal schlimm angegriffen wurden“. Ich frage Sie, von wem?

 

Auf meiner Veranstaltung, die ich auf meinem Privatgrundstück abgehalten habe, verlief alles friedlich. Es gab weder Beschimpfungen noch andere aggressive Handlungen.

Daher kann ich nicht akzeptieren, dass Sie mein Treffen auf Grund falscher Behauptungen diffamieren und in ein falsches Licht rücken. Oder gilt hier das Narrativ linker Ideologen: „Wer eine andere Meinung hat als der Mainstream oder Ansichten der AfD teilt, ist immer der Böse?“.

Zum Dialog bereit

Sie schreiben, dass auch Ihnen Gespräche wichtig sind. Warum haben Sie mich dann nicht bereits vor dem Treffen kontaktiert? Eventuell hätten wir unterschiedliche Meinungen klären und bestehende Missverständnisse bereits im Vorfeld ausräumen können.

Gerne hätte ich Sie gefragt, warum Sie auf eine Veranstaltung besorgter Bürger, die die Gefahr eines dritten Weltkriegs befürchten und daher gegen die schlimme Kriegstreiberei mancher Politiker protestieren, mit einer Gegendemo antworten.

Für einen ehrlichen Dialog und Gespräche ohne Heuchelei und Doppelmoral bin ich jederzeit bereit.

Alfred Fleig, Schramberg

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