Tausende ließen sich beim Tanzen zu dem Song filmen.  Foto: Pixabay

Da war der Spaß schnell wieder vorbei: Medienberichten zufolge flattern bei Gruppen oder Personen, die bei der "Jerusalema"-Challenge teilgenommen haben, nun Bescheide ein, dass sie Lizenzgebühren zu zahlen haben. Und das nur, weil sie in Pandemiezeiten Mut machen wollten.

Schramberg-Heiligenbronn - Weltweit tanzten 2020 Menschen zum Hit "Jerusalema" des südafrikanischen "DJ Master KG". Nicht nur Privatleute, auch Krankenhauspersonal, Feuerwehrleute und Polizisten filmten mit ihren Smartphones kleine Clips und stellten diese ins Internet. Es galt, ein positives Zeichen zu setzen gegen die Tristesse der Pandemie. Auch Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr machte gerne mit, animiert von der Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn.

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