Taxifahrer im Land müssen derzeit häufig diskutieren. Foto: /Lichtgut/Leif Piechowski

Bestimmte Patienten dürfen mit dem Taxi zur Corona-Impfung fahren, wenn der Arzt das verordnet. Doch immer häufiger gibt es Probleme mit der Abrechnung bei den Krankenkassen. Das Sozialministerium erklärt sich für nicht zuständig.

Stuttgart - Die Probleme der Taxibranche mit Fahrten zu Impfzentren weiten sich aus. Wie berichtet, klagen die Fahrer darüber, dass sie viele der Touren von den Krankenkassen nicht bezahlt bekommen, obwohl die Fahrgäste ärztliche Verordnungen dafür haben. Grund seien von den Ärzten falsch oder zu großzügig ausgestellte Transportscheine. Markus Diler, Geschäftsführer eines Taxiunternehmens in Fellbach (Rems-Murr-Kreis), hat deshalb eine Rechnung für vier solcher Fahrten über 251,20 Euro direkt an Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) geschickt. Jetzt liegt die Antwort des Ministeriums vor.

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