Fünf Tage lang erkundeten die Schüler der Achert-Schule in Rottweil die Welt der Akrobaten, Clowns und Showmens. Zum Schluss gab es einen Auftritt in der Manege.
„Alles, außer gewöhnlich!“ – was der Leitsatz des Zirkus Abeba. Und das erlebten die Schüler der Achert-Schule in Rottweil auch. Vom Zirkus Abeba geleitet, tauchten sie fünf Tage lang in die bunte Welt des Zirkus ein.
Unter Anleitung erfahrener Zirkuspädagoginnen probten die Kinder unter anderem akrobatische Kunststücke, Jonglage und Clownerie. Mit viel Eifer und zunehmendem Selbstvertrauen bereiteten sie sich auf ihren großen Auftritt vor, berichtet die Schule.
Abschluss bildet Aufführung in echter Manege
Den krönenden Abschluss bildete eine professionelle Zirkusaufführung in einer echten Manege. Vor der Familie präsentierten die Kinder ihre einstudierten Kunststücke. Die Stimmung war sehr gut, und der Applaus zeigte die große Anerkennung für die Leistungen der jungen Artisten.
„Fair“ förderte das Projekt
Finanziert wurde das Projekt durch den Förderverein Fair, der damit allen Kindern eine Teilnahme ermöglichte – unabhängig von den finanziellen Hintergründen der Familien. Der Verein verfolgte das Ziel, allen Schülern eine unvergessliche Gemeinschaftserfahrung zu bieten, bei der Kreativität, Selbstvertrauen und Teamgeist im Mittelpunkt stehen. Die Resonanz ließ nicht lange auf sich warten: Zahlreiche Eltern bedankten sich nach der Aufführung persönlich oder schriftlich für diese Erfahrung für ihre Kinder.
„Die Zirkuswoche zeigte eindrucksvoll, wie durch kreative Projekte schulisches Lernen ergänzt und der Zusammenhalt gestärkt werden kann“, heißt es in der Mitteilung der Schule zum Schluss.