Zwei Jahre wurde kräftig gebaut: Nun eröffnet Vega sein neues Empfangsgebäude.Der Neubau umfasst sieben Ebenen mit jeweils rund 600 Quadratmetern Grundfläche.
Am Bau beteiligt waren zahlreiche regionale Handwerksbetriebe. Die Ausstattung des Empfangsbereichs besteht aus Materialien wie Holz, Grünflächen und eine mit Naturstein gestaltete Wasserwand, womit Motive aus dem Schwarzwald aufgegriffen werden.
Im neuen Gebäude empfängt der Messtechnikhersteller Besucher, Kunden und Bewerber nun in funktional und offen gestalteten Räumlichkeiten mit naturbezogenen Elementen.
Der Empfangsbereich wurde mit dem Ziel konzipiert, eine einladende Atmosphäre zu schaffen und ausreichend Platz auch für große Besuchergruppen zu bieten. „Unser Anspruch war es, dass sich jeder beim Betreten des Gebäudes sofort willkommen fühlt“, erklärt Alexander Benz vom Gebäudemanagement, der das Projekt geleitet hat.
Die angebrachte Wasserwand trägt nicht nur optisch zur Raumgestaltung bei, sondern sorgt auch für ein gesundes Raumklima. Das Wasser befindet sich dabei in der Zirkulation und wird im Kreislauf aufgefangen, gereinigt, aufbereitet und wiederverwendet.
Umsetzung von Auflagen
Bereits in der Planungsphase stellte das Bauprojekt das Team vor erste Hürden. „Insbesondere beim Thema Brandschutz waren umfangreiche Abstimmungen notwendig“, erklärt Benz. In enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Rottweil konnte Vega die Anforderungen erfolgreich umsetzen.
Auch während der Bauphase war eine intensive Koordination notwendig – etwa mit der Freiwilligen Feuerwehr Schiltach beim Umzug des neuen Feuerwehr-Informationszentrums sowie intern mit verschiedenen Abteilungen.
Sanierung von Büros
Bei Vega laufen bereits die Planungen für weitere Bauabschnitte. So steht unter anderem der Rückbau des alten Empfangs sowie die Sanierung mehrerer Stockwerke mit Büroräumlichkeiten an.