Schuldekan Heinrich Schidelko überreicht Religionslehrerin Gabi Hasenfratz zum Abschied einen Blumenstrauß. Foto: Eichendorffschule

Religionslehrerin und Schulseelsorgerin Gabi Hasenfratz wurde in den Ruhestand verabschiedet. Warum sie eine große Lücke hinterlässt.

Gabi Hasenfratz, langjährige Religionslehrerin und pädagogische Assistentin an der Donaueschinger Eichendorffschule, geht in den Ruhestand.

 

Konrektor Heiko Keller und Schuldekan Heinrich Schidelko fanden bei der Verabschiedung anerkennende Worte, um Hasenfratz’ Engagement an der Schule zu würdigen, und überreichten ihr einen Blumenstrauß sowie ein Abschiedsgeschenk, um ihre Wertschätzung zu unterstreichen.

In einer Pressemitteilung der Eichendorffschule heißt es, Gabi Hasenfratz sei immer zur Stelle gewesen, wenn es darum ging, mitzuhelfen oder etwas Neues auf den Weg zu bringen. Sie habe mit viel Einsatz und Energie den Schulgarten der Eichendorffschule, der auch Preise bekommen hat, eingerichtet.

Die Garten-AG lag ihr ganz besonders am Herzen

Die Garten-Arbeitsgemeinschaft (AG) war Hasenfratz’ liebstes Kind. Beim inzwischen traditionellen Kartoffelfest im Herbst kamen alle Grundschüler und ihre Eltern in den Genuss der Ernte der Produkte des Schulgartens. Ob Kartoffelsuppe, Bratkartoffeln, Dips und Marmelade: Die Vielfalt sei groß und jedes Jahr anders gewesen, schreibt die Schulleitung dazu.

Gabi Hasenfratz konnte sowohl ihre Schüler als auch Kolleginnen und Kollegen begeistern und zur Mitarbeit motivieren.

Erlebnispädagogik und Seelsorge

Die Erlebnispädagogik und auch ihre Arbeit als Schulseelsorgerin waren ihr nicht weniger wichtig. Sie hatte laut Mitteilung der Schule „immer ein offenes Ohr und eine ausgestreckte helfende Hand“, sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Kollegen.

„Gabi wird uns allen fehlen“, war bei der Verabschiedung von allen Anwesenden zu hören. Sie freuten sich aber auch für Gabi Hasenfratz und wünschten ihr einen tollen, neuen Lebensabschnitt im Kreis ihrer Familie, ihrer Freunde und Bekannten.