Der Friesenheimer Frederik Simak steht mit dem TBV Lemgo Lippe im Halbfinale des DHB-Pokals. Foto: Tom Weller/dpa

Der Friesenheimer Frederik Simak steht mit dem TBV Lemgo Lippe erneut im DHB-Pokal-Final-Four. Im Sommer verlässt er den Verein in Richtung Füchse Berlin.

Sie haben es wieder getan: Nachdem das Final-Four-Turnier im DHB-Pokal zuletzt zweimal ohne den TBV Lemgo stattfand, hat sich der Bundesliga am Mittwoch mit einem 35:37-Sieg gegen Leipzig das Ticket für die Finalspiele in Köln gesichert. Mittendrin: Der Friesenheimer Frederik Simak, der seit 2020 beim TBV spielt und im Sommer 2026 zurück zu den Füchsen Berlin wechseln wird.

 

Zum Abschied steht er mit Lemgo im Final Four – wieder einmal. Den Pokal 2020, dessen Finale aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juni 2021 ausgespielt wurde, gewann Simak mit dem TBV, 2022 und 2023 stand er mit seinem Team ebenfalls im Halbfinale.

2026 ist es nun wieder soweit, die Lemgoer Pokalspezialisten, die in diesem Jahr auch in der Handball-Bundesliga zu den absoluten Spitzenteams zählen, fahren nach Köln und kämpfen am 18. und 19. April 2026 in der Lanxess Arena vor fast 20 000 Handballfans um den Pokal.

Es könnte sogar zum Duell mit den Füchsen Berlin kommen

Gegen wen es für den TBV, bei dem auch der beim TV Willstätt ausgebildete Tim Suton spielt, in Köln geht, ist noch offen. Die Auslosung findet erst am Donnerstagabend nach den restlichen Viertelfinalspielen statt. Dort ebenfalls mit dabei: Simaks neuer Verein, die Füchse Berlin.