Wie ist der jüngste Winter gelaufen? In der jüngsten Sitzung hat Bürgermeister Jörg Alisch die Gemeinderäte informiert.
Weniger von einem echten Winter und mehr von nasskaltem Wetter mit frühlingshaften Phasen könne man für den Zeitraum zwischen Dezember 2024 und Februar 2025 sprechen, sagte Bürgermeister Jörg Alisch in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats. Dennoch sei es – wie im Vorjahr – an mehreren Tagen zu Temperatureinbrüchen mit teils extremem Glatteis gekommen.
Beim Bauhofpersonal seien 381 Stunden und an Bauhofmaschinen-Stunden 275, was 30 900 Euro insgesamt gekostet habe. Vor allem Streu- und nicht Räumdienste mussten die Bauhofmitarbeiter leisten.
Blitzeis verlangt schnellen Einsatz
Besonders das Blitzeis habe sie tagesweise stark gefordert. Fremdfirmen waren 74 Stunden für insgesamt 6600 Euro für die Gemeinde im Dienst. Für die Wintermonate 2024/25 waren 56,08 Tonnen Salz für rund 4300 Euro beschafft und auch verbraucht worden, so Alisch weiter. Die Unterhaltskosten für den Fuhrpark betrugen rund 4600 Euro. Somit sind für den gewöhnlichen Betrieb insgesamt 47 100 Euro angefallen. Der Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt bei etwa 65 900 Euro.