In der Coronazeit gekauft, jetzt im Tierheim: So geht es einigen Hunden, wobei in Horb andere Erfahrungen gemacht werden. (Symbolbild) Foto: © Radek Havlicek - stock.adobe.com

In den Hochphasen der Pandemie angeschafft und nach umfassenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen ins Tierheim abgeschoben: Sogenannte "Corona-Hunde" werden zum Problem.

Horb - Im Horber Tierheim gab es solche Fälle – Gott sei Dank – noch nicht, wie Carola Greiner auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt. Dennoch: "Das Tierheim ist gut gefüllt. Wir bekommen immer wieder Anfragen, ob wir Tiere aufnehmen würden." Die Gründe seien aber andersgelagert. Neulich habe es den Fall gegeben, dass der Besitzer eines Hundes selbst pflegebedürftig wurde und dadurch auf die Unterstützung vom Tierheim angewiesen war.

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