Sperrmüll am Wegesrand (Symbolfoto) Foto: Marcus Brandt/dpa

In der landesweiten Abfallbilanz 2024 landet der Zollernalbkreis auf dem sechsten Platz – und stieg im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf.

Die Zollernälbler zeigen nach wie vor ein vorbildliches Verhalten in Sachen Müll: Mit einem Haus- und Sperrmüllaufkommen von 98 Kilogramm pro Kopf belegt der Zollernalbkreis in der Abfallbilanz 2024 landesweit den sechsten Platz, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

 

„Die Ergebnisse der Abfallbilanz zeigen, dass die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv beim Sammeln und Trennen von Abfällen mitwirken“, sagt Lisa Tillinger, Leiterin des Amtes für Abfallwirtschaft, erfreut über diese Platzierung.

Die Haus- und Sperrmüllmenge pro Kopf hat sich um ein Kilogramm erhöht

„Eine verantwortungsbewusste Entsorgung ist die Voraussetzung dafür, dass Abfälle in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden können – dies ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“

Art, Menge, Herkunft und Verbleib der angefallenen und entsorgten Abfälle werden in der vom baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft jährlich veröffentlichten Abfallbilanz aufgelistet und – bezogen auf die 44 Stadt- und Landkreise – miteinander verglichen.

In der Bilanz 2023 lag der Zollernalbkreis auf dem siebten Platz, heißt es weiter. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich in 2024 das Pro-Kopf-Aufkommen an Haus- und Sperrmüll um ein Kilogramm erhöht.