Der Reitsport im Rampenlicht – wider Willen Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Rodrigo Pessoa, Steve Guerdat, Marcus Ehning & Co. fordern jetzt die Rückkehr zu den alten Olympiaregeln – zum besseren Schutz ihrer Spitzenpferde. Die starken Funktionäre hatten den Willen der Aktiven einfach übergangen.

Aachen - Rodrigo Pessoa hat einen Stein ins Rollen gebracht. Wenige Wochen nach den Reiterspielen von Tokio verlangt der 48-jährige Sohn des legendären Nelson Pessoa vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) sowie vom Reiterweltverband (Fei) die Rückkehr zu den bewährten Reitregeln: „Ich hoffe, dass uns der Weltverband dieses Mal zuhört.“ Pessoa hat den Verlauf der olympischen Springen unter die fachlich-kritische Lupe genommen. Jetzt wollen sich er und viele andere Profireiter der olympischen Disziplinen Springen, Dressur und Vielseitigkeit nicht mehr übergehen lassen. Auch Reitstars wie Michael Jung, Isabell Werth und Jessica von Bredow-Werndl verlangen, dass der Schutz ihrer Pferde wieder die höchste Priorität bekommt.

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