Gewinner sind sie alle, die Sieger präsentieren sich mit Urkunden, Medaillen und Pokalen gemeinsam mit Thomas Mayer (hinten von links), Bürgermeister-Stellvertreter Klaus Nagel sowie Schwimmmeister Lutz Lorbeer (dritte Reihe zweiter von rechts). Foto: Hans-Jürgen Kommert

Die 20. Auflage des 24-Stunden-Schwimmens fand im Waldsportbad statt. 162 Teilnehmer wurden gezählt.

Im Vorjahr war es kalt neun Grad Celsius am frühen Sonntagmorgen), aber wenigstens trocken, was man in diesem Jahr nicht behaupten konnte – etliche Regengüsse sorgten dafür, dass war deutlich weniger Schwimmer unterwegs waren – trotz 26 Grad Wassertemperatur . Dennoch wurde die Gesamtleistung des Vorjahres nur um 30 Kilometer unterschritten.

 

Teilnehmer aus 25 Vereinen stehen am Start

Wie immer standen einige Zelte auf dem Gelände des Bad, denn zum 21. Mal fand das 24-Stunden-Schwimmen an, das einiges an Geld in die Kassen der teilnehmenden Vereine, aber natürlich auch in den Fond des Bades für Neuanschaffungen spülen sollte. Nach 204 Schwimmern aus 28 Vereinen im Jahr 2024, die insgesamt fast 720 Kilometer zurücklegten, waren es heuer 162 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 25 Vereinen, die 690,8 Kilometer schwammen.

Schwimmmeister Lutz Lorbeer und sein Helfer Thomas Mayer hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um rechtzeitig zur Siegerehrung alles auszuwerten und die Urkunden auszudrucken. Bürgermeister-Stellvertreter Klaus Nagel befand, dass diese Aktion eine ausgezeichnete Werbung für das Bad und auch die teilnehmenden Vereine sei.

DLRG ist erneut nicht zu schlagen

Nicht zu schlagen war erneut die DLRG St. Georgen mit 120 200 geschwommenen Metern. Rang zwei ging an die Schwimmer des KSK Furtwangen (99 100 Meter), mit Rang drei musste sich der Tierschutzverein Triberg zufrieden geben (92 750 Meter).

Die Familienwertung ging wie im Vorjahr an Familie Gliese mit 51  500 Metern, Familie Kienzler belegte Rang zwei mit 38 900 Metern, den „Bronze-Platz“ schaffte erneut Familie Fischer mit 30 100 Metern. Jüngster Schwimmer war mit fünf Jahren Anton Weisser – er schaffte 1000 Meter, außer Konkurrenz schaffte mit Schwimmhilfe Thilda Allgaier (vier Jahre) 300 Meter. Gertrud Duffner war mit 81 Jahren die Älteste im Feld.

Die Gesamtwertung bei den Frauen ging an Finja Fischer (22 100 Meter, zugleich die zweitbeste Leistung), gefolgt von Tina Gliese (16 000 Meter) und Christina Schätzle (13 500 Meter).

Gesamtsieger wurde Johannes Kienzler, der bei den Männern mit der Bestleistung von 27 200 Metern Manfred Kießling (20 700 Meter) und Leo Gliese (16 100 Meter) auf die Plätze verwies.

In diversen Altersklassen wurden Einzelsieger und -siegerinnen ermittelt. Dies waren: AK bis 7 weiblich (w): Merjem Ayaz, männlich (m) Luca Costantino; 8 bis 9 w Mia Gliese, m David Weisser; 10 bis 12 w Sara Sofia Wachaka, m Pius Kammerer; 13 bis 15 w Finja Osterholzer, m Leo Gliese; 16 bis 19 Finja Fischer, m Thomas Wolber; 20 bis 29 w Christina Schätzle, m Takumi Suzuki; 30 bis 39 w Tina Gliese, m Sebastian Bischoff; 40 bis 49 w Franziska Lohrer, m Oliver Isele; 50 bis 59 w Bianca Bechtel, m Johannes Kienzler; Ü 60 w Rosita Hörmann, m Manfred Kießling.