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23. Hohenzollern-Reitturnier Schrecksekunden bei Voltigierprüfungen

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Nicht ohne Risiko ist der Voltigiersport. Foto: Lenski

Das 23. Hohenzollern-Reitturnier ist bekannt für seine vielseitigen Disziplinen: Springen, Dressur, Fahren und Voltigieren.

Bei Letzterem gab es in diesem Jahr zwei Stürze und einige Schrecksekunden. Ein Sturz war am Samstagabend in der Gruppen-Voltigier-Prüfung Klasse S**. Bei einer Kürfigur, der Gruppe Pegasus Mühlacker, stürzte eine junge Voltigiererin vom Pferd aus großer Höhe auf den Rücken. Die Prüfung musste kurz unterbrochen werden. Die Gruppe entschied sich tapfer weiterzumachen, aber auch das Pferd hatte sich zu sehr erschrocken, sodass eine Beendigung der Prüfung nicht mehr möglich war.

Der zweite Sturz ereignete sich am Sonntagmorgen ebenfalls in einer Gruppen-Voltigier-Prüfung Klasse S**, hierbei fiel eine Turnerin aus Metelen unglücklich vom Pferd, wobei sie sich vermutlich schwer verletzte und mit dem Notarzt in die Klinik gebracht werden musste. Hier verzögerte sich die Prüfung um mehr als eine halbe Stunde.

Am Samstag entschieden die "TuS Fortuna Saarburg" mit einer 7,6 den Wettkampf für sich. Den zweiten Rang belegte "Gut Waffenschmiede"; drittplatziert waren "Voltige Biel-Ipsach" aus der Schweiz. Sonntagmorgen holte sich die Voltigiergruppe "Gut Waffenschmiede" mit einer 7,9 die goldene Schleife. Das silberne Abzeichen angelte sich "TuS Fortuna Saarburg" mit einer 7,7; Rang drei belegte die Schweizer Gruppe "Voltige Biel-Ipsach".

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