Die Digitalisierung lässt frühere Berufsbilder in der Industrie rasch veralten – da ist permanente Weiterbildung zwingend. Foto: Adobe Stock/Pitchayaarch

IG Metall und Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg sind sich infolge des rasanten Strukturwandels weitgehend einig, dass die Qualifizierung neuen Schwung benötigt. Auch der 20 Jahre alte Tarifvertrag müsste modernisiert werden.

Stuttgart - Der Wert von Weiterbildung ist in der Metall- und Elektroindustrie altbekannt: Seit 20 Jahren gibt es einen Tarifvertrag in Baden-Württemberg, der Betriebe und Beschäftigte bei der Qualifizierung unterstützen soll. Doch nie war diese so wichtig wie heute, da Digitalisierung und Dekarbonisierung die Industrieberufe rasanter verändern als je zuvor. Da zeigt sich, dass der Tarifvertrag an zentralen Stellen einer Reform bedarf, damit die Weiterbildung mehr auf die aktuellen Bedürfnisse zugeschnitten wird.

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