Themenübersicht

Terror

 
„Israelis sind glücklich, aber nervös“
Israel„Israelis sind glücklich, aber nervös“

Der Psychologe Ofer Grosbard äußert sich im Interview über den Ausgang der Wahl in Israel, die Angst vor dem Terror und was Europa von Israel lernen kann.

 
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Entsetzen und Trauer um mehr als 130 Tote
Anschläge im JemenEntsetzen und Trauer um über 130 Tote

Weltweit ist das Entsetzen groß nach den blutigen Terroranschlägen auf Moscheen im Jemen, bei denen über 137 Menschen ums Leben kamen. Von UN-Generalsekretär Ban bis US-Präsident Obama - die Attentate werden international scharf verurteilt.

 
Polizei präsentiert fünften Verdächtigen
Terror in KopenhagenPolizei präsentiert fünften Verdächtigen

Fünf Wochen nach den Terror-Anschlägen in Kopenhagen hat die Polizei einen fünften Verdächtigen festgenommen. Ihm wird die Komplizenschaft mit dem Attentäter Omar Abdel Hamid El-Hussein vorgeworfen

 
Regierung verhandelt über umstrittene Überwachung
VorratsdatenspeicherungRegierung verhandelt über umstrittene Überwachung

[1] Mehrere konkrete Warnungen vor Anschlägen haben Deutschland in den vergangenen Wochen beunruhigt. Die Bundesregierung nimmt das zum Anlass, erneut über die umstrittene Vorratsdatenspeicherung zu verhandeln.

 
Die Polizei gibt Entwarnung
Terror-Verdacht in BremenDie Polizei gibt Entwarnung

In Bremen war die Polizei seit Samstag im Einsatz, weil ein Anschlag gewaltbereiter Islamisten befürchtet wurde. Am Sonntag gab es Entwarnung, doch die Ermittlungen gehen weiter.

 
Polizei nimmt weiteren Verdächtigen fest
Anschlägen von KopenhagenPolizei nimmt weiteren Verdächtigen fest

Nach den Terroranschlägen von Kopenhagen hat die Polizei einen möglichen Helfer des Attentäters Omar Abdel Hamid El-Hussein festgenommen. Der junge Mann soll am Samstag verhört werden.

 
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Attentäter zu Grabe getragen
Anschläge von KopenhagenAttentäter zu Grabe getragen

[1] Am Freitag ist der Attentäter von Kopenhagen auf einem muslimischen Friedhof im Kopenhagener Vorort Brøndby beerdigt worden. Zur Bestattung kamen mindestens 500 Menschen.

 
Haben dänische Ermittler Warnsignale übersehen?
Attentäter schwärmte von ISHaben Ermittler Warnsignale übersehen?

Der Attentäter von Kopenhagen soll im Gefängnis von der Terrormiliz IS geschwärmt haben. Die Behörde schlug Alarm. Haben Ermittler die Warnsignale übersehen? Politiker fordern eine Untersuchung.

 
Entwarnung nach Bombenalarm am Tatort
Anschläge von KopenhagenEntwarnung nach Bombenalarm

Am Terror-Tatort in Kopenhagen ist am Dienstagmorgen ein verdächtiger Brief aufgefunden worden. Sprengstoffexperten sperrten das Gelände ab und untersuchten den Gegenstand. Dann kam die Entwarnung: Der Brief war keine Bombe.

 
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Zehntausende gedenken der Terroropfer
Nach Anschlägen von KopenhagenZehntausende gedenken der Opfer

Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt appelliert an die Dänen, nach den Anschlägen von Kopenhagen zusammenzuhalten. Zehntausende gedenken der beiden Opfer.

 
22-Jähriger wollte für IS-Staat kämpfen
Attentäter von Kopenhagen22-Jähriger wollte für IS-Staat kämpfen

Die Hinweise verdichten sich auf ein islamistisches Motiv des getöteten Attentäters von Kopenhagen. Medienbericht zufolge wollte sich der 22-Jährige der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien anschließen.

 
Netanjahu ruft Juden zur Auswanderung auf
Kritik von dänischem ChefrabbinerNetanjahu ruft Juden zur Flucht auf

[1] Netanjahu stößt mit seinen Aufrufen an europäische Juden, vor der Terrorwelle in Europa nach Israel zu fliehen, auf Widerstand. Man dürfte sich nicht vom Terror einschüchtern lassen, meinen jüdische Repräsentanten. Zudem sei auch Israel nicht gerade ein sicherer Hafen.

 
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Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt
BraunschweigKarnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

[3] Wegen einer konkreten Terrorbedrohung muss der Karnevalsumzug im niedersächsischen Braunschweig am Sonntag ausfallen. Die baden-württembergischen Behörden beruhigen: Die Faschingsumzüge im Südwesten können wie geplant stattfinden.

 
Strobl verlangt härtere Strafen
Terror-Werbung im InternetStrobl verlangt härtere Strafen

CDU-Landeschef Thomas Strobl fordert schärfere Strafen gegen Terror-Werbung im Internet. Das bisherige Betätigungsverbot für den „Islamischen Staat“ reiche nicht aus.

 
Jordanien fliegt Vergeltungsangriffe
IS-TerrorJordanien fliegt Vergeltungsangriffe

Aus Rache nach der Ermordung eines jordanischen Piloten hat die Luftwaffe des Landes Kampfjets nach Syrien geschickt. Die Flugzeuge griffen die nördliche Provinz und IS-Hochburg Al-Rakka an.

 
Im Landtag ist man uneinig über das Wie
TerrorbekämpfungIm Landtag ist man uneinig über das Wie

Für die schwarz-gelbe Opposition im baden-württembergischen Landtag geht das Terror-Abwehrpaket von Grün-Rot nicht weit genug. Die Regierung sieht sich dagegen auf dem richtigen Weg.

 
Land will 133 neue Stellen schaffen
Zur Terror-AbwehrLand will 133 neue Stellen schaffen

Bei der Polizei, beim Verfassungsschutz und in der Justiz will Baden-Württemberg das Personal zur Abwehr islamistischer Terrorangriffe aufstocken. Dafür will das Land 27 Millionen Euro ausgeben.

 
Ägypten im Fadenkreuz des Terrors
Alexandria und KairoÄgypten im Fadenkreuz des Terrors

Ägypten kommt nicht zur Ruhe: In Alexandria gibt es mehrere Anschläge und auf Kairos Flughafen werden zwei Bomben gerade noch rechtzeitig entschärft. Die Behörden beschuldigen die Muslimbruderschaft.

 
Mitarbeiter sind müde und erschöpft
"Charlie Hebdo" macht PauseMitarbeiter sind müde und erschöpft

Das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" will nach den Terroranschlägen im Januar eine Pause einlegen. Die Mitarbeiten brauchen eine Pause, so das Blatt. In einigen Wochen gebe es die nächste Ausgabe.

 
Firmen bei Terrorcheck verunsichert
Abgleich mit TerrorlistenFirmen bei Terrorcheck unsicher

Gesetze der Europäischen Union und der USA schreiben vor, dass Firmen sicherstellen sollen, dass sie kein Gehalt an Terroristen zahlen. Die Firmen in Baden-Württemberg legen die Regeln sehr unterschiedlich aus. Der Datenschutzbeauftragte fordert mehr Klarheit bei der Umsetzung der Gesetze.