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Berlin - Die frühere Profischwimmerin Franziska van Almsick ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Der kleine Junge mit dem Namen Mo Vito sei am Pfingst-Wochenende zur Welt gekommen, bestätigte van Almsicks Management. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Beide seien wohlauf, hieß es. Van Almsick und ihr Lebensgefährte Jürgen Harder haben bereits einen Sohn, Don Hugo.
Berlin - Im Streit um Klimaschutzregeln der EU bittet die Autobranche einem Bericht zufolge Kanzlerin Angela Merkel persönlich um Hilfe. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Autoindustrie, warnte Merkel in einem Brief vor dem Verlust von Arbeitsplätzen, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" mit Berufung auf das Schreiben vom 8. Mai berichtet. Die Hersteller sollen nach Brüsseler Plänen vom Jahr 2025 an den Verbrauch auf im Durchschnitt drei Liter Kraftstoff je hundert Kilometer halbieren. Die Branche hält diese Auflagen jedoch für nicht erfüllbar.
München - Die Benzinpreise sind über das Pfingstwochenende kaum gestiegen. Autofahrer mussten im bundesweiten Durchschnitt am Pfingstmontag für einen Liter Super E10 1,572 Euro auf den Tisch legen, wie der ADAC berechnet hat. Das ist ein Plus von weniger als 2 Cent verglichen mit dem Freitag. Ähnlich habe sich der Dieselpreis entwickelt. Allerdings können die Preise regional und während des Tages zum Teil deutlich schwanken, sagte ein Sprecher des Autoclubs. Bereits zu Ostern waren die Spritpreise vergleichsweise stabil geblieben.
Düsseldorf - Schlagerstar Michael Wendler darf nicht länger als "Der Wendler" auftreten. Das hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht im jahrelangen Sängerstreit "Wendler gegen Wendler" überraschend zu Gunsten seines Namensvetters Frank Wendler entschieden. Keiner der beiden Sänger dürfe den Nachnamen "Wendler" ohne Zusatz für sich allein beanspruchen. Im Gegenzug muss der überregional deutlich weniger erfolgreiche Frank Wendler seine Wortmarke "Der Wendler" löschen.
Straßburg (dpa) – EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat von den EU-Regierungen konkrete Schritte im Kampf gegen Steuerbetrug angemahnt. Die Regierungen sollten bis 2015 einen automatischen Informationsaustausch über alle Arten von Einkommen vereinbaren, sagte Barroso vor dem EU-Parlament. Er werde auf dem morgigen Gipfel den Regierungen "eine politische Verpflichtung abringen". Die Kommission will, dass nicht nur Zinseinkünfte aus Spareinlagen erfasst werden, sondern auch Einkommen aus Arbeit, Renten, Versicherungspolicen, Dividenden und Kapitalerträgen.
Ein Modelabel nur für Schlanke? Der Chef von Abercrombie&Fitch hat erklärt, dass es in seinen Läden keine Kleidung für dicke Frauen gibt! Ist das diskriminierend?

