Themenübersicht

Datenschutz

 
Durch Update Einstellungen verändert
Datenschutz bei WhatsAppDurch Update Einstellungen verändert

Wer den Nachrichtendienst WhatsApp nutzt, sollte schnell einen Blick in seine Einstellungen werfen. Denn die Datenschutz-Angaben sind mit dem neuesten Update automatisch verändert worden. Nutzer, die bisher nicht wollten, dass ihr Online-Status angezeigt wird, müssen das nun noch einmal einstellen.

 
Microsoft lässt Suchergebnisse löschen
DatenschutzMicrosoft lässt Suchergebnisse löschen

Microsoft macht es Google nach und löscht nun auch Suchergebnisse aus seiner Suchmaschine Bing. Der Konzern, der seinen deutschen Hauptsitz in München hat, veröffentlichte ein entsprechendes Online-Formular.

 
Mehr Massen-Überwachung von E-Mails
UN ist besorgtMehr Massen-Überwachung von E-Mails

[2] Die Vereinten Nationen (UN) sind besorgt über die stetig ansteigende Überwachung des privaten Datenverkehrs. Programme zur Überwachung von E-Mails seien auch dann zu hinterfragen, wenn sie legitime Ziele hätten.

 
Löschung von Suchergebnissen beginnt
GoogleLöschung von Suchergebnissen beginnt

In dieser Woche beginnt Google mit der Löschung von Suchergebnissen. Um einen Antrag zu stellen, müssen Betroffene ein Online-Formular ausfüllen und eine Begründung angeben, warum ein Link entfernt werden sollte.

 
Über 40.000 Anträge auf Löschung
Google-LinksÜber 40.000 Anträge auf Löschung

Über 40.000 Anträge auf Löschung von Links im Internet sind inzwischen bei Google eigegangen. Seit vergangenen Freitag steht ein Online-Formular für die Anträge zur Verfügung.

 
Konzern arbeitet an Verfahren
Google-LöschanträgeKonzern arbeitet an Verfahren

In einigen Wochen will Google ein Verfahren vorstellen, mit dem die Löschung von Links möglich sein soll und reagiert damit auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Recht auf Vergessenwerden im Internet

 
Praktische Fragen sind ungeklärt
Kommentar zu Google-UrteilPraktische Fragen sind ungeklärt

Die Sorge um die Privatsphäre der Bürger wiegt schwerer als das Zensur-Bedenken, findet Brüssel-Korrespondent Detlef Drewes. Doch es gibt noch einiges zu klären.

 
Deutscher IT-Experte macht trivialen Fehler
Sicherheitslücke bei OpenSSLDeutscher IT-Experte macht "trivialen" Fehler

Der deutsche IT-Experte, der für die Sicherheitslücke in vielen Web-Diensten verantwortlich sein soll, betreuert, unbeabsichtigt einen Fehler gemacht zu haben. Ihm sei ein "ziemlich trivialer" Fehler unterlaufen.

 
Klaffende Sicherheitslücke bei OpenSSL
"Heartbleed"Klaffende Sicherheitslücke bei OpenSSL

"Heartbleed", blutendes Herz, nennen Insider die Sicherheitslücke bei der Verschlüsselungs-Software OpenSSL. Und so ernst wie das klingt ist es auch.

 
Was bringt das Urteil für die Bürger?
VorratsdatenspeicherungWas bringt das Urteil für die Bürger?

Der Europäische Gerichtshof entscheidet über die Zukunft der Vorratsdatenspeicherung. Es lässt sich erahnen, wie das Urteil ausfallen könnte. Die Bundesregierung wird besonders aufmerksam hinhören, was die Richter sagen. Worum es genau geht, erfahren Sie hier.

 
Mehr Schutz vor den Datendieben
Smartphone und Co.Mehr Schutz vor den Datendieben

Nach Geheimdienst- und Hackeraffären wollen immer mehr Verbraucher Smartphones und Tablets schützen. Und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Die Industrie wittert ein großes Geschäft und feilt an kundenfreundlichen Produkten.

 
Wenn das Auto Zeuge gegen den Fahrer wird
DatenschutzWenn das Auto Zeuge gegen den Fahrer wird

Wenn sich Unfallermittler auf die Fersen von flüchtigen Fahrern heften, geht es meist um winzige Details. So auch im Fall eines Porsche-Fahrers, der auf der Autobahn sich und 40 Busfahrgäste in große Gefahr gebracht hatte und über Daten in Fahrzeugteilen ermittelt werden konnte. Datenschützer warnen.

 
Schützt nicht die Daten der Falschen!
Kommentar zum gläsernen AutofahrerSchützt nicht die Daten der Falschen!

Die Datenschutz-Debatte wird zu Recht geführt, solange es darum geht, was die Fahrzeughersteller denn mit den Daten machen, die ihren Kunden gehören. Der Schutz vor technischen Aufzeichnungen darf aber nicht so weit gehen, dass er am Ende die Falschen schützt: Unfallflüchtige und Autodiebe, meint unser Polizeireporter Wolf-Dieter Obst.

 
Zumindest im Wald soll man unbeobachtet sein
Datenschutz im LandZumindest im Wald soll man unbeobachtet sein

„Frustrierend“ nennt es der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Jörg Klingbeil, wie Geheimdienste weltweit alle Quellen anzapfen. Trotzdem kämpft er weiter gegen alltägliche Verstöße – so etwa gegen die Videoüberwachung.

 
Am Lenkrad gibt der Bürger immer mehr von sich preis
DatenschutzVorsicht, gläserner Autofahrer!

Automatischer Notruf, Vernetzung der Fahrzeuge, neue Assistenzsysteme. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Jörg Klingbeil, warnt vor dem gläsernen Autofahrer. Ohne klare Rechtsgrundlagen komme der Datenschutz „unter die Räder“.

 
Videoüberwachung in der Toilette
Stadtbibliothek StuttgartVideoüberwachung in der Toilette

Der absolute Ausreißer im Bericht des städtischen Datenschutzbeauftragten für 2011/2012 war die nicht zulässige Videoüberwachung in der Toilette der neuen Stadtbibliothek. Die Kameras wurden erst abgebaut, als sich Bürger beschwerten.

 
Piraten helfen bei der Datenverschlüsselung
BalingenPiraten helfen bei der Datenverschlüsselung

Krypto-Party in Balingen. Referenten zeigen grundlegende Verschleierungstechniken bei der Onlinekommunikation.

 
Polizei ermittelt gegen ehemaligen Sprecher
Kreis CalwPolizei ermittelt gegen ehemaligen Sprecher

Winfried König soll in Calw bei privatem Streitfall Gesetze verletzt haben. Landespolizeidirektion Karlsruhe ermittelt.

 
Datenschützer SchaarGrundrechte der Deutschen in Gefahr

Bundesdatenschützer Peter Schaar schlägt Alarm: Er habe derzeit keine Handhabe, die Arbeit der Geheimdienste ausreichend zu kontrollieren.

 
Deutsche Stellen stecken mit NSA unter einer Decke
Edward SnowdenDeutsche haben von Spitzeleien profitiert

[2] Deutsche Dienste haben von den Spähaktionen der USA profitiert und so auch Terrorangriffe verhindert. Die Kanzlerin hat das bestätigt. Laut Edward Snowden wurde dabei aber verschleiert, wie umfangreich die Datensammlungen waren - und zwar in gegenseitigem Einvernehmen.