Kretschmann in FukushimaDas Gesicht der Energiewende
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Jahrzehntelang hat sich Winfried Kretschmann für den Atomausstieg eingesetzt, in Deutschland hat er sein Ziel erreicht. Nun wird er immer mehr zur Symbolfigur für den Umstieg auf die erneuerbaren Energien. Beobachtungen von seiner Dienstreise in Japan.
KommentarNSU-Prozess: Vergiftete Stimmung
Die Verteidiger wollen Pflöcke einschlagen, Zeit gewinnen, das Gericht zu Fehlern provozieren und vielleicht sogar erreichen, dass Interesse und Druck der Öffentlichkeit etwas nachlassen.
NSU-Prozess„Hey Alter, hör doch auf jetzt!“
Zschäpes Verteidiger Wolfgang Heer führte an diesem zweiten Verhandlungstag das große Wort und stellte eine Vielzahl von Anträgen - bis ihm einfach das Wort nicht mehr erteilt wurde.
NSU-Prozess in MünchenGericht lehnt Antrag auf Verlegung ab
Im NSU-Prozess hat das Gericht den Antrag auf Aussetzung des Verfahrens und eine Verlegung der Verhandlung in einem größeren Sitzungssaal abgelehnt. Begründung: Der Grundsatz der Öffentlichkeit gebiete es nicht, die Verhandlung in einen größeren Saal zu verlegen.
Auf AutobahnenSteinbrück gegen Tempo 120
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück lehnte den Vorstoß von SPD-Chef Sigmar Gabriel für ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen umgehend ab.
Tempolimit auf AutobahnenSPD-Chef Gabriel fordert Tempo 120
Es ist nicht Teil des SPD-Wahlprogramms: Nun überrascht Parteichef Sigmar Gabriel mit einem deutlichen Bekenntnis zu einem Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen. Ihm geht es dabei vor allem um eine Verringerung von Unfällen durch Raserei.
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NSU-ProzessZschäpe vor ihren Richtern
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Am ersten Tag des NSU-Prozesses in München richteten sich alle Blicke auf die Hauptangeklagte: Beate Zschäpe tritt selbstbewusst auf. Die Attacken überlässt die einzige Überlebende des NSU ihren Anwälten. Dass nur wenige Meter entfernt die Angehörigen der Opfer sitzen, scheint sie nicht zu stören.
NSU-ProzessOpferanwalt kritisiert Zschäpes Auftreten
Gerade einmal sechseinhalb Stunden hat der Beginn des NSU-Mordprozesses gedauert, dann war Schluss - wegen Befangenheitsanträgen. In gut einer Woche geht es weiter. Für Unmut sorgt das Auftreten der Hauptangeklagten.