Berlin - Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf hat sich offenbar von Trainer Norbert Meier getrennt. Das berichten mehrere Medien. Laut "bild.de" soll Meier von der Vereinsführung "zum Rapport ins Mannschaftshotel bestellt" worden sein. Dort habe Meier dann erfahren, dass die Fortuna ohne ihn plant. Der Verein wollte eine Trennung noch nicht bestätigen. Meier ist seit 2008 Düsseldorfer Trainer. Die Rheinländer waren nach zwölf sieglosen Spielen am Samstag aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen.
Berlin - Einwanderer in die Bundesrepublik sind inzwischen besser ausgebildet als die deutsche Bevölkerung. Laut einer neuen Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung haben sie ein höheres Bildungs- und Qualifikationsniveau - so haben 43 Prozent der Neuzuwanderer zwischen 15 und 65 Jahren einen Meister, Hochschul- oder Technikerabschluss. Bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund gilt das nur für 26 Prozent. Zusammensetzung und Qualifikation der Einwanderer haben sich demnach in den vergangenen zehn Jahren radikal verändert.
Berlin - Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat sein Agieren beim Stopp des Drohnenprojekts "Euro Hawk" verteidigt. Das Ziehen der Reißleine diente auf jeden Fall dazu, höheren Schaden zu verhindern, sagte er im Deutschlandfunk. Bei Beschaffungsverfahren dieser Größenordnung gebe es immer Probleme. De Maizière bekräftigte seine Absicht, vor der Vorlage seines für den 5. Juni angekündigten Untersuchungsberichts keine abschließende Bewertung vorzunehmen. Die SPD forderte Einsicht in Originaldokumente zur Drohnenaffäre.
Moskau - Nach einem schweren Erdbeben im Fernen Osten Russlands haben die Behörden eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Sie gilt für die Pazifikinsel Sachalin sowie die Inselgruppe der Kurilen. Einwohner wurden aufgerufen, Uferregionen zu meiden und höhergelegene Gebiete aufzusuchen. Die US-Erdbebenwarte und das Geoforschungszentrum in Potsdam gaben die Stärke des Bebens nahe der Halbinsel Kamtschatka mit 8,2 an. Örtliche Seismologen sprachen von einer geringeren Stärke.
San Francisco - In den USA sind mehrere Fahrzeuge beim Einsturz einer Fernstraßen-Brücke im Bundesstaat Washington in einen Fluss gestürzt. Tote oder Verletzte hat es aber offenbar nicht gegeben. Laut Augenzeugen wurden drei Menschen aus dem Wasser gerettet. Die Ursache des Einsturzes ist noch unklar. Ein Autofahrer, der kurz zuvor über die Brücke gefahren war, berichtete von einer Vibration. Die viel befahrene Fernstraße verbindet Seattle mit Vancouver in Kanada.
Am Samstag steht das Finale der Champions League an! Wo schauen Sie das Spiel zwischen Bayern und Dortmund?
