Separatisten halten an eigener Wahl fest
OstukraineSeparatisten halten an eigener Wahl fest

Flammt jetzt der Konflikt wieder auf? Die prorussischen Seperatisten im Donbass pochen auf ihre eigene Wahl, um eine neue Führung zu bestimmen. Der Westen und die Regierung in Kiew halten das für rechtswidrig. Russland will die Abstimmung anerkennen.

 
Juncker übernimmt den Staffelstab
EU-KommissionJuncker übernimmt den Staffelstab

Am 1. November räumt José Manuel Barroso seinen Stuhl in Brüssel. Dann übernimmt der Luxemburger Jean-Claude Juncker den Chefposten bei der EU-Kommission.

 
Präsident von Burkina Faso tritt zurück
Nach MassenprotestenPräsident von Burkina Faso tritt zurück

Blaise Compaoré hat nach fast drei Jahrzehnten sein Amt als Präsident von Burkina Faso niedergelegt. Der Armeechef des westafrikanischen Landes wird jetzt die Amtsgeschäfte führen.

 
Nur Geduld
Kommentar zu BankgehemnisNur Geduld

Für Steuerbetrüger wird es eng. 51 Länder verpflichten sich, künftig Finanzdaten auszutauschen - das Bankgeheimnis hat damit ausgedient. Noch ziehen aber nicht alle Steueroasen mit.

 
Präsident Graumann macht nicht weiter
Zentralrat der Juden in DeutschlandGraumann macht nicht weiter

Er ist die Stimme von Deutschlands jüdischen Gemeinden: Dieter Graumann meldet sich immer wieder deutlich zu Wort. Nach vier Jahren tritt er nicht mehr als Zentralrats-Präsident an.

 
Dobrindt garantiert Sicherheit
Datenschutz bei Pkw-MautDobrindt garantiert Sicherheit

[1] Die Pkw-Maut wird laut Gesetzentwurf nicht per "Pickerl" sondern per Nummernschild-Erkennung an den Autobahnen kontrolliert. Datenschützer sehen das mit Sorge.

 
Fatah ruft zu Tag des Zorns auf
JerusalemFatah ruft zu "Tag des Zorns" auf

Am Donnerstag hatte die israelische Polizei den Tempelberg in Jerusalem geschlossen - ein Affront für die Palästinenser. Die Fatah ruft zum "Tag des Zorns" auf. Israel  fährt ein Großaufgebot der Sicherheitskräfte auf.

 
Orban zieht Steuer zurück
Umstrittene Internet-Steuer in UngarnOrban zieht Steuer zurück

Der ungarische Ministerpräsident Orban hat die geplante umstrittene Internet-Steuer zurückgezogen. Die Steuer sei in dieser Form nicht einführbar aufgrund der darüber entgleisten Diskussion.

 
Terrorgruppe droht wieder mit Enthauptung
Abu SayyafTerrorgruppe droht mit Enthauptung

Die philippinische Terrorgruppe Abu Sayyaf hat wieder mit der Enthauptung einer Geisel gedroht. Die Frau eines entführten Malaysiers solle rund 725.000 Euro zahlen, um ihren Mann zu retten.

 
Russland und Ukraine einigen sich
GasstreitRussland und Ukraine einigen sich

Der Winter kommt - und die Ukrainer können aufatmen. Ihre Regierung hat sich mit Moskau auf Gaslieferungen für die kalten Monate geeinigt. Das ist auch für die Menschen in Europa wichtig.

 
Maut soll 500 Millionen Euro im Jahr bringen
Dobrindts geplante Pkw-MautMaut soll 500 Millionen Euro im Jahr bringen

[1] Verkehrsminister Dobrindt hat sein Konzept für die umstrittene Pkw-Maut überarbeitet. Jetzt ist der Gesetzentwurf da - und der sieht an einigen Stellen etwas anders aus als zuerst gedacht.

 
Schweden erkennt Staat Palästina an
Scharfe Kritik aus IsraelSchweden erkennt Staat Palästina an

Trotz harscher Kritik aus Israel erkennt Schweden als erstes westliches EU-Land Palästina als Staat an. Palästinenserpräsident Abbas nennt den Schritt eine „historische Entscheidung“.

 
Weltliche Allianz holt den Wahlsieg
TunesienWeltliche Allianz holt den Wahlsieg

Das vorläufige Ergebnis der Wahlen in Tunesien bestätigt die weltliche Allianz als Wahlsieger - und verweist die Islamisten auf den zweiten Platz. Die Regierungsbildung wird jedoch nicht leicht.

 
Hooligan-Demo soll verhindert werden
BerlinHooligan-Demo soll verhindert werden

Berlins Innensenator Henkel will eine Hooligan-Demo in Berlin verhindern. Die Versammlungsbehörde soll prüfen, ob ein Verbot möglich sei. Indes wurde eine für Mitte November angekündigte Demonstration von Hooligans in Hamburg abgesagt.

 
Verschleppter Deutscher wieder frei
NigeriaVerschleppter Deutscher wieder frei

Der in Nigeria entführte Deutsche ist wieder in Freiheit. Dies bestätigte eine Sprecherin der Firma Julius berger, für die der Mann in Nigeria gearbeitet hat.