Beim Spieltag in Sachsenheim musste die M45-Herren des TSV Ebingen bis zum letzten Spiel warten, ehe es Grund zum Jubeln gab, denn gleich im ersten Spiel gegen Ochsenbach, kamen die Ebinger zwar nicht schlecht ins Spiel und verloren klar mit 5:11 und 6:11. Gegen SV Gechingen geriet Ebingen schnell mit 1:6 im Rückstand, glich jedoch zum 6:6, musste aber doch den 7:11-Satzverlust mit hinnehmen. Im zweiten Durchgang lief es besser: Ebingen siegte 11:7. Im dritten Spiel gegen Adelmannsfelden spielte der TSV tatkisch routiniert und gewann den ersten Satz mit 13:11. Im zweiten Durchgang hatte Adelmannsfelden mit 12:10 die Nase vorne. Somit war klar, dass es im letzten Spiel gegen den SSV Ulm um die Wurst ging: der Gewinner spielt mit um die Württembergische Meisterschaft, der Verlierer um den Abstieg. Ebingen agierte souverän, diktierte das Spiel , gewann jeweils mit 11:7 und qualifizierte sich für die Meisterschaft am 20. Januar und 3. Februar in Stammheim, wo es gegen Weil der Stadt, Ochsenbach, VfB Stuttgart und Freiberg geht..