Die Faustballer des TSV Ebingen haben trotz massiver Personalprobleme den Heimspieltag positiv gestaltet und sich mit 6:4 Punkten gut für den Kampf in der Qualirunde um die württembergische Meisterschaft in Position gebracht. Gegen Freiberg und den VfB Stuttgart mussten die Ebinger gleich ihr gesamtes Können auspacken und verbuchten jeweils den ersten Satz für sich. Sowohl Freiberger als auch Stuttgart drehten dann aber im zweiten Satz den Spieß um und glichen aus. Im Spiel gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Weil der Stadt dominierte der Gegner den ersten Satz, obwohl Ebingen nicht enttäuschte - trotzdem ging der Satz mit 11:4 an die Gäste. Ebingen raffte sich im zweiten Satz auf und brachte den Favoriten an den Rand der Niederlage allerdings nur fast, da Weil der Stadt noch ein Schippchen drauf legte letztendlich glücklich mit 11:8 gewann. Im letzten Spiel ging es für die Ebinger gegen Stammheim. Der TSV glänzte zwar nicht, gewann aber den ersten Satz klar. Im zweiten Durchgang warStammheim zu Beginn bissiger und ging in Führung. Ebingen fand jedoch zurück ins Spiel und gewann letztendlich verdient mit 11:8 Punkten. Da Weil der Stadt II nicht angetreten war belief sich das Punktekonto auf 6:4 Punkte. In der Tabellen rangieren Ochsenbach und Weil der Stadt mit 9:1 Punkten vor Freiberg (7:3), VfB Stuttgart und TSV Ebingen (6:5). Am 16. Dezember findet der Rückrundenspieltag in Ochsenbach statt, bei dem dann über den weiteren Weg der Ebinger ­ob es in die Meister- oder in die Abstiegsrunde geht – entschieden wird.