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Wolfach Dünn wie Haarsträhnen

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Kordula Kovac (von links), Thomas Geppert und Christopher Beußel vor dem erweiterten Kabelverzweiger Multifunktiosgehäuse im oberen Sulzbächle in St. Roman. Foto: Bea

Wolfach-St. Roman (bea). Der Ortsteil von Wolfach, St. Roman kann aufatmen, denn seit gestern Mittag können 40 Haushalte neue schnelle Internet-Anschlüsse nutzen. Mit Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) ermöglicht die Telekom jetzt eine höhere Geschwindigkeit im ländlichen Raum. Das maximale Tempo beim Herunterladen sind 100 Mbit/s und beim Hochladen bis zu 40 Mbit/s.

Im Beisein vom Wolfachs Bürgermeister Thomas Geppert, Hauptamtsleiter Dirk Bregger und der CDU-Bundestagsabgeordneten Kordula Kovac weihte der Regio-Manager der Deutschen Telekom, Christopher Beußel, die neue Anlage im oberen Sulzbächle ein. Beußel erklärte anhand des umgebauten Kabelverzweigers die Funktion des Multifunktionsgehäuses.

Circa vier Kilometer Glasfaser wurden eingezogen und so wurde St. Roman zu einem Multifunktionsgehäuse umgebaut. Dazu kamen eine aktive Stromquelle sowie Technikkomponenten, die die hohen Geschwindigkeiten möglich machen können. Die dafür verwendete Glasfaser für das Netz ist so dünn wie eine Haarsträhne, aber extrem leistungsfähig.

Mit der Erneuerung wurde im Spätsommer 2016 begonnen und am 14. Februar werde nach umfangreichen Qualitäts- und Stresstests das Multifunktionsgehäuse hochgefahren.

Fortentwicklung gewünscht

Geppert würde sich über eine Weiterentwicklung des Glasfasernetzes auch in Wolfach freuen. Auch Kovac bekräftigte, sich dafür einsetzen zu wollen. Für St. Roman bedeute es eine gute Entwicklung, bekannte Geppert. Beußel fügte hinzu, dass Breitband heute ein wichtiger Standortfaktor sei.

Die Deutsche Telekom setzt mit der Breitbanderschließung von St. Roman ein starkes Signal im ländlichen Raum. Den Eigenausbau bezeichnete Beußel aus Sicht der Deutschen Telekom als technisch erforderlich. Für den Nahbereich ließ er wissen, dass in den nächsten 24 Monaten die technischen Ertüchtigungen stattfinden würden.

 
 

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Melanie Steitz

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