Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Wildberg Modellflieger stellen sich Vergleich

Von
Die deutschen Vizemeister in der Vereinswertung: Stefan Kempf, Wolf-Rüdiger Eitelmann, Thomas Schmidt und Falk Waidelich (von links) vom MFG Wächtersberg. Foto: Geisel Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Modellfluggruppe stellt sich dem internationalen Pilotenvergleich: Im Rahmen eines weltweiten Onlinecontests konnte der Verein zwei deutschlandweite Plätze auf dem Treppchen ergattern.

Von Jacqueline Geisel

Wildberg-Sulz. "Deutsche dezentrale Modellsegelflugmeisterschaft" (DdMM) – das war das Zauberwort. Hinter dem Begriff steht ein Wettbewerb unter Modellsegelfliegern, wie er erst seit ein paar Jahren angeboten wird.

Weltweit genutztes Onlineportal

Seinen Ursprung hat die DdMM im "Onlinecontest" (OLC) – einem weltweit genutzten Onlineportal für Segel-, Fallschirm-, Drachen- und seit wenigen Jahren auch Modellsegelflieger. In jeder dieser Klassen kann jeder Pilot teilnehmen und sich mit tausenden anderen messen, wenn sein Fluggerät mit einem GPS-Logger ausgestattet ist. Dieser speichert Geschwindigkeit, Höhe und Strecke des Flugs, codiert sie und sichert sie damit gegen mögliche Manipulationen. Diese Wettbewerbsdaten kann der Pilot anschließend auf das Onlineportal laden. Basierend auf seinem Startplatz nimmt er damit an der jeweiligen Landeswertung teil.

Es werden aber nicht einfach irgendwelche Flugdaten gemessen. Die Piloten müssen sich jedes Jahr derselben Herausforderung stellen: Wenn ihr Modellsegler nach dem Start in den reinen Segelflug übergeht, wird an diesem Punkt der Startbereich gesetzt. Ausgehend von diesem muss der Pilot ein Dreieck fliegen, dessen Größe von der Größe des Modells abhängt. Zehnmal muss er dieses innerhalb eines Fluges abfliegen, ohne an Höhe zu verlieren. Für die Wertung ist dann entscheidend, wie schnell er das geschafft hat.

Vergangenen Monat endete die diesjährige Saison, sodass jetzt die Sieger ausgezeichnet werden konnten. Die MFG Wächtersberg war dabei Gastgeber und gleichzeitig Preisträger. Im Rahmen eines Workshops rund um diese Art des Wettkampffluges durfte MFG-Vorsitzender Falk Waidelich eine Auszeichnung für den dritten Platz unter rund 200 Piloten in der deutschlandweiten Einzelwertung entgegennehmen. Den zweiten Platz holte sich Axel Hajek, den ersten Tobias Jenert, beide vom MSV Diedorf in Bayern.

In der Vereinswertung schaffte es die MFG sogar auf den zweiten Platz. Zum Wächtersberg-Team gehörten Falk Waidelich, Wolf-Rüdiger Eitelmann, Stefan Kempf und Thomas Schmidt. Ihre je sechs besten Flüge wurden für die Vereinswertung zusammengerechnet. Den ersten Platz belegte auch hier Diedorf, den dritten mit dem FSV Mellrichstadt ebenfalls ein bayerischer Verein. Reiner Rose, Erfinder, Gründer und Betreiber des OLC, überreichte die Preise höchstpersönlich.

 
 

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. null

loading