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Wildberg Manfred Mayer fliegt seit 60 Jahren

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Wildberg. Wahlen und Ehrungen standen bei der Hauptversammlung der Flugsportvereinigung Wächtersberg im Mittelpunkt. Vorsitzender Christian Hentschel und seine Stellvertreterin Cindy Räuchle ehrten bei der Hauptversammlung der Flugsportvereinigung Wächtersberg eine ganze Reihe langjähriger Mitglieder. Manfred Mayer, der den Wildberger Fliegern seit 60 Jahren angehört und immer noch als Schlepppilot aktiv ist, war eigens aus Remscheid angereist, um seine Auszeichnung entgegen zu nehmen. Seit 40 Jahren ist Heinz Gärtner Mitglied, seit 25 Jahren Frank Wentzien und Ernst Mayer.

Nachdem Bernd Haupt sein Amt als Rechnungsprüfer zur Verfügung gestellt hatte, wählte die Versammlung Joachim Gaag einstimmig zu seinem Nachfolger.

Zuvor hatte Christian Hentschel mit einer Bilderschau auf das vergangenen Jahr zurück geblickt und war auf den Stellenwert von Vereinstätigkeiten in der heutigen Gesellschaft eingegangen.

Flugbetriebsleiter Manuel Dürr musste eine rückläufige Flugstundenzahl vermelden. Waren die Wächtersberg-Piloten 2011 noch 1888 Stunden in der Luft, waren es 2012 nur 1493 Stunden. Mit einem Minus von 28 Prozent fällt diese Entwicklung bei den Motorfliegern etwas höher aus als bei den Segelfliegern (minus 26 Prozent. Privatflüge haben um neun Prozent zugenommen. 2012 wurden neun Lizenzen vergeben. 27 Schüler befanden sich für die unterschiedlichen Berechtigungen in der Ausbildung. Ebenfalls wurden die Segelflugstreckenergebnisse detailliert dargestellt. Das sich in Arbeit befindliche Flugbetriebshandbuch und die Standardverfahren sind schon entsprechend weit fortgeschritten, um im ersten Halbjahr 2013 fertig gestellt zu werden.

Der Ausbildungsstand des technischen Personals und der Wartungsaufwandes während der vergangenen Jahre stellten den Technischen Leiter Andreas Maier sehr zufrieden. Er wies darauf hin, dass die Flugzeuge der FSV bis 2018 kostenaufwendig mit neuen Funkgeräten ausgestattet werden sollen.

Jugendleiter Timo Protzer berichtete von Fluglagern in Pistol und Cham und ging auf die für das Jahr 2013 geplanten Vorhaben ein. Nachdem der Bericht des Kassenprüfers Bernd Haupt keine Beanstandungen ergeben hatte, beantragte der Ortsvorsteher von Sulz am Eck, Eberhard Fiedler, die Entlastung des Vorstands, die einstimmig erteilt wurde.

Mit einem Ausblick auf die Vorhaben 2013 rundete Vorsitzender Christian Hentschel die Versammlung ab.

 
 

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