Villingen-Schwenningen Zwei Großbrände im vergangenen Jahr

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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Weilersbacher Feuerwehr beförderten Ralf Hoffmann (links) und Abteilungskommandant Roland Schuler (rechts) Michael Arnusch, Benedikt Grimm, Manuel Wursthorn, Martin Stern, Andreas Schmidt, Oliver Stern sowie Wolfgang Isele. Foto: Preuß Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Stefan Preuß

VS-Weilersbach. Die Weilersbacher Einsatzabteilung der Feuerwehr Villingen-Schwenningen erweist sich als eine aktive Teilortswehr, die schnell agiert, wenn es um Einsätze geht. Dies bescheinigte Ortsvorsteherin Silke Lorke bei der Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus. "Ihr seid die schnellsten, auch bei kulturellen Anlässen im Dorf kann man sich auf euch verlassen", so die lobenden Worte der Ortsvorsteherin.

Die Berichte von Abteilungskommandant Roland Schuler und Schriftführer Manuel Amadio zeigten auf, dass das Jahr 2015 alles andere als ruhig bezeichnet werden kann. Zwar haben sich die Einsätze nicht vermehrt, aber doch waren es 19 Vorfälle, zu denen die Weilersbacher Feuerwehrmänner und -frauen gerufen wurden. Zu zwei Großbränden und einem Kleinbrand musste die Teilortswehr ausrücken. Auch sind es immer wieder Autounfälle, zu denen die Floriansjünger alarmiert werden. Zur Hilfeleistung wurde die Wehr auch nach Villingen gerufen. Hier galt es eine Notunterkunft zur kurzzeitigen Unterbringung von Flüchtlingen aufzubauen. Die Weilersbacher Teilortswehr zählt derzeit 33 Aktive. Über einen stattlichen Nachwuchs von 14 Jungfeuerwehrmännern freut man sich ebenso wie über die 16 Mitglieder der Altersmannschaft. Einen breiten Rahmen von Einsätzen absolvierte die "Helfer vor Ort"-Gruppe, insgesamt wurde sie zu 23 Einsätzen gerufen, um gerade bei Verkehrsunfällen die Erstversorgung von verletzten Personen zu übernehmen. Längst ist dieses Modell beispielgebend für andere Wehren, die sich bei der Weilersbacher Feuerwehr über die "Helfer vor Ort"- Gruppe informieren.

Durch feuerwehrtechnische Lehrgänge haben sich einige der Feuerwehrmänner weitergebildet. Auch die Jugendwehr zeigte sich recht aktiv, wie aus den Berichten des Jugendwart Stephan Langer zu entnehmen war. Gefordert war auch die Altersmannschaft, hatte sie doch ihre Kameraden des Schwarzwald-Baar-Kreises zur Schlusseinkehr einer Tagesfahrt nach Ulm, zu Gast in der Glöckenberghalle. Hier galt es 320 Frauen und Männer zu verköstigen.

Martin Stern konnte positives von der finanziellen Seite der Wehr berichten. Stern wurde bei den Wahlen zum Kassierer einstimmig bestätigt. Sieben Feuerwehrkameraden durften Roland Schuler und stellvertretend für den erkrankten Abteilungs-Kommandanten Markus Heinzelmann, Ralf Hofmann zur Beförderung gratulieren und ihnen die Urkunde dazu überreichen. Befördert wurden: Benedikt Grimm und Manuel Wursthorn zum Feuerwehrmann. Zum Oberfeuerwehrmann wurde Michael Arnusch befördert. Andreas Schmidt und Oliver Stern zu Hauptfeuerwehrmännern. Weiter wurden Martin Stern und Wolfgang Isele zum Hauptlöschmeister befördert.

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