Villingen-Schwenningen Birgit Schrowange ist gern gesehener Gast

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Christa Mohr-Folkmer (von links), Vorstandsmitglied des Vereins "Wünsch dir was", überreicht zusammen mit Gabriele Kellermann der BBBank-Stiftung 9000 Euro an die Klinikschule in der Nachsorgeklinik Tannheim, über die sich der Geschäftsführer Roland Wehrle und Kuratoriumsmitglied Birgit Schrowange sehr freuen. Foto: Marull

VS-Tannheim - Über prominenten Besuch freute man sich gestern in der Nachsorgeklinik Tannheim. RTL-Moderatorin Birgit Schrowange besuchte die Einrichtung. Grund ihres Besuches war eine Spendenübergabe der BB-Bank-Stiftung und des Vereins "Wünsch dir was".

Seit vielen Jahren ist Birgit Schrowange Kuratoriumsmitglied bei der deutschen Kinderkrebsnachsorge in Tannheim und ist immer wieder ein gern gesehener Gast in der Nachsorgeklinik. Das wurde deutlich, als sich eine Traube von Kindern mit Autogrammwünschen um die TV-Moderatorin bildete. Birgit Schrowange war aber nicht nur in Tannheim, um ihre Unterschrift unter ihr Konterfei zu setzten. Sie freute sich zusammen mit dem Geschäftsführer der Nachsorgeklinik Roland Wehrle über eine Spende der BB-Bank-Stiftung und dem Verein "Wünsch dir was" an die Nachsorgeklinik.

Der Kölner Verein "Wünsch dir was" erfüllt seit 27 Jahren Herzenswünsche von schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus unterstützten die "Wunscherfüller" zusammen mit Sponsoren Klinikprojekte in ganz Deutschland, zum ersten Mal auch die Klinikschule in Tannheim, die die 9000 Euro in Form von Computern und Lernsoftware entgegennehmen durfte. Die Klinikschule ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, an der Kinder und Jugendliche während ihres Aufenthalts in Tannheim unterrichtet werden.

Das Besondere an der Schule sei, so der stellvertretende Schulleiter Stefan Eckert, dass man in engem Austausch mit der jeweiligen Heimatschule stehe und so die Kinder bestmöglich unterrichten könne. "Der Unterricht ist zunehmend digital geworden, ob Unterrichtsmaterialien oder gar ganze Unterrichtseinheiten, wie in der Berufsschule – ohne funktionierende EDV funktioniert heutzutage nichts mehr", beschreibt Eckert die Entwicklung der vergangenen Jahre. Umso mehr freue man sich über die Spende, fügt er hinzu. Acht Lehrer kümmern sich derzeit um durchschnittlich 40 Schüler aller Schularten. In Kleingruppen stehe man den Schülern fachlich zur Seite. Viel wichtiger sei aber oft die pädagogische und die beratende Funktion der Lehrer, so Eckert.

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