
Schwarzwald-Baar-Kreis. Ab Montag, 13. September, werden alle Zu- und Abfahrten rund um die Bundesstraße 33 beim Knotenpunkt "Villingen Süd" für die Dauer von vier Wochen vollständig gesperrt. Während die Bundesstraße selbst durchgängig befahrbar bleibt.
Die Verkehrsteilnehmer sollten sich auf Umleitungen einstellen: Der Verkehr aus Richtung Brigachtal wird bereits in Marbach getrennt. Autofahrer, die eigentlich den Knoten Villingen-Mitte benutzen wollen, werden nach rechts auf die B 33 geleitet. Autofahrer, die am Knoten Villingen-Süd normalerweise in die Donaueschinger Straße einbiegen würden, werden nach links durch Rietheim in Richtung Pfaffenweiler geleitet.
Außerdem ist die Abfahrt in die Mühlenstraße von den Bauarbeiten unberührt und kann ebenfalls genutzt werden. Pendler aus dem Raum Donaueschingen sollten daher möglichst nicht über das Brigachtal nach Villingen fahren, sondern schon ab Donaueschingen die B 27 benutzen.
Bereits in Donaueschingen werden Hinweistafeln aufgestellt, die auf die Baustelle in Villingen hinweisen. Verkehrsteilnehmer, die aus Villingen Stadtmitte in Richtung Bad Dürrheim beziehungsweise Marbach fahren wollen, werden über den Fürstenbergring zum Knoten Villingen-Mitte geleitet, wo sie auf die B 33 auffahren können.
Das Straßenbauamt des Schwarzwald-Baar-Kreises führt die Sanierungsarbeiten im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg durch. Die Stadt Villingen Schwenningen saniert gleichzeitig die Donaueschinger Straße vom Fürstenbergring bis zum Knoten Villingen Süd. Die gesperrten Straßenabschnitte weisen große Schäden auf, die vor dem Winter beseitigt werden müssen. Insgesamt soll in sehr kurzer Zeit eine Asphaltfläche von 25 000 Quadratmetern saniert werden.