
Von Schülern der Robert-Gerwig-Schule
Die "Sportredaktion" der Robert Gerwig-Schule in St. Georgen kürte ihr "Team der Woche" aus den besten Fußballspielern der Welt.
u Das "Team der Woche" setzt sich aus verschiedenen Spielern der ganzen Welt zusammen nämlich jene, die sich während der Champions-League-Woche besonders hervorgetan haben.
Dazu gehört diesmal der Torwart des FC Bayern München, Manuel Neuer, der in den vergangenen Wochen gute Paraden, wenig Gegentore und grandiose Reflexe bewiesen hat. Die Innenverteidiger bewiesen sich, indem sie gute Pässe, gute Manndeckung und sehr gute Defensivarbeit geleistet haben. Diese Voraussetzungen konnten nur Gerard Pique von der spanischen Meistermannschaft FC Barcelona und David Luiz vom englischen Verein FC Chelsea London erfüllen.
Die Außenverteidiger sollten Schnelligkeit, Ballkontrolle und eine gute Defensivarbeit leisten. Diese Kriterien waren bei den Spielern Gouglas Maicon von Inter Mailand und Marcelo von Real Madrid zu beobachten.
Für die zwei verschobenen Sechser im Mittelfeld gelten andere Bedingungen: gute Spielübersicht, gutes Ballgefühl und schöne Pässe. Deshalb vervollständigen das "Team der Woche" folgende Spieler: Cesc Fabregas (FC Barcelona) und Marco Reus von Borussia Mönchengladbach.
Das offensive Mittelfeld kann hauptsächlich aus Mario Götze bestehen, der beim deutschen Meisterverein Borussia Dortmund aktiv ist. Nur er konnte die nötigen Bedingungen erfüllen: Ballgefühl, Passgenauigkeit und Distanzschüsse.
Für den Sturm kamen ausnahmslos die drei jetzigen besten Spieler der Welt in Frage. Dies waren Cristiano Ronaldo (Real Madrid), Lionel Messi, (Barcelona), und Gianpaulo Pazzini (FC Inter Mailand). Die Spieler des "Teams der Woche" haben unterschiedliche Nationalitäten: drei Deutsche, drei Brasilianer, zwei Spanier, ein Italiener, ein Argentinier und ein Portugiese. Dies zeugt davon, dass es überall auf der Welt Spieler der Extraklasse gibt.u Die Autoren Daniel Wetstein, Luca Crudo, Armend Limani und Albert Levin besuchen die Robert-Gerwig Schule in St. Georgen.