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Villingen-Schwenningen In Schwenningen droht nächstes Verkehrschaos

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Die Vorbereitungen für den nächsten Sanierungsabschnitt sind getroffen: Die Walze wartet bereits auf dem Marktplatz. Foto: Kratt

VS-Schwenningen - Die ersten Zäune stehen bereits, denn ab Dienstag wird es ernst: Der zweite Bauabschnitt rund um den Marktplatz startet. Am Montag habe die zuständige Firma Schöppler aus Meßkirch die Baustelle eingerichtet, berichtet Madlen Falke von der städtischen Pressestelle.

Wie das Stadtbauamt und die involvierten Ingenieurbüros bei der Informationsveranstaltung für Anwohner in der vergangenen Woche deutlich gemacht hatten, werden mit den Baumaßnahmen mehrere Einschränkungen für Anwohner und den Durchgangsverkehr einhergehen. Davon zeugten gestern die Parkverbotsschilder, die am Rand der Marktstraße aufgestellt wurden. Dies kümmerte manch einen Autofahrer noch recht wenig: Besonders auf der rechten Seite vor der Sparkassen-Filiale und dem Brillengeschäft waren die Stellflächen regelmäßig belegt. Auch der Parkplatz am Marktplatz sei mittlerweile gesperrt, so die Pressesprecherin weiter. Baucontainer sowie Bürgerbüro würden aufgestellt.

Änderungen in der Verkehrsführung – und damit wohl auch Stau – wird es mit der heute beginnenden Kanalsanierung in der Kreuzung zwischen Rathausstraße und der Straße Am Marktplatz Richtung Spittelstraße geben. Die Umleitung dafür erfolge nämlich ebenso ab heute, berichtet Madlen Falke. Die Verkehrsteilnehmer werden direkt vor dem Rathaus nach links umgeleitet. Die Maßnahme werde mindestens vier Wochen andauern. Es sei damit zu rechnen, dass nach etwa 14 Tagen der Verkehr auch wieder nach rechts in die Rathausstraße fließen kann. Für Fußgänger solle der Bereich weiterhin passierbar sein.

Nach der Sanierung der unterirdischen Kanäle gehe es mit dem Straßenbau an selber Stelle weiter, anschließend erfolge die Aufwertung der Straßenoberfläche in Richtung Bürkstraße. Allerfrühestens in vier Wochen gingen die Arbeiten in der Marktstraße weiter, sagt Falke.

In Sachen Anwohner-Info sei geplant, dass der zuständige Vorarbeiter vorab zu jedem Abschnitt die Anwohner direkt vor Ort informiert, wenn diese mit Einschränkungen rechnen müssen. So sei es auch bei der Sanierung der Fußgängerzone gehandhabt worden – das habe sich bewährt. Mehrmals in der Vergangenheit sowie jüngst bei Info-Veranstaltung hatten die Anwohner und Gewerbetreibende sowohl die Park- als auch die Zufahrtssituation während der Sanierung kritisiert und gefordert, rechtzeitig über die anstehenden Maßnahmen informiert zu werden.

 
 

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Cornelia Spitz

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