Villingen-Schwenningen Harmonie öffnet ­Türenim Klosterstüble

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Foto: Stadtharmonie Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Martina Zieglwalner

Die Stadtharmonie Villingen hat wieder ein Fasnetstüble: Am Schmotzigen öffnen sich die Türen des "Klosterstübles" zum ersten Mal im neuen Domizil im Haus der Musik im Klosterring.

VS-Villingen. Nach dem "Männerballettstüble" vom Schlössle über die legendären Partys im "Bärenstüble" in der Bärengasse sind also weiter die gewohnte Gastlichkeit und Stimmung bei der Fasnetparty und Kneipenfasnet mit Djs angesagt, verspricht die Harmonie. Schon seit dem Umzug im Sommer habe sich das Team Gedanken gemacht, ob und wie es im Haus der Musik mit dem Stüble weitergeht, erzählt der Vorsitzende Henry Greif. Nachdem die Vermieter grünes Licht gegeben hätten, sei der Verein sofort in die Planungsphase gestartet.

Die bisherige Dekoration sei für den Probenraum nicht mehr geeignet, "wir können ja nicht wie in den alten Räumen in die Wände bohren oder Nägel einschlagen", stellt Greif fest. So seien viele neue Ideen für das "Klosterstüble" zusammenkommen. Zudem habe die Stadtharmonie in die technische Ausrüstung investiert: Eine Musikanlage samt Lautsprechern ist nun fest in­stalliert, die nicht nur für die Fasnetstage, sondern auch für Konzerte oder Vorträge zur Verfügung steht. Und die Küche ist noch pünktlich zur Eröffnung eingebaut.

Natürlich habe sich das Helferteam mächtig ins Zeug legen müssen, um alles noch rechtzeitig fertigzustellen, betont der zweite Vorsitzende Patrik Metzger. "Wir haben ja von Null anfangen müssen." Um die frisch gestrichenen Wände zu schützen, seien sie mit Theaterstoff verkleidet. Gleich nach Weihnachten sei es da ans Zuschneiden und Nähen gegangen. Die Bahnen seien inzwischen aufgehängt, am nächsten Samstag stehe der Aufbau der Bar und die Installation der Technik auf dem Programm. So hofft Metzger, dass da eine Schar von rund 40 Helfern zusammenkommt, um alles für das bunte Treiben zu richten, das bereits in einer Woche beginnt. "Am Schmotzigen gibt es eine Opening-Party", freut er sich schon auf den ersten Fasnetabend im Haus der Musik und verspricht auch die ein oder andere Überraschung für die Besucher. Die Dekoration verwandelt den Proberaum in ein bunt beleuchtetes Klosterstüble, verstärkt setze die Harmonie nun auf Licht- und Technikeffekte.

Hinter den Kulissen und an der Theke kümmert sich das altbewährte Team aus dem Bärenstüble um die Gäste. Zehn Helfer seien da jeden Abend eingeteilt, freut sich Metzger über die Unterstützung der Mitglieder.

Geöffnet ist das Stüble im Haus der Musik am Fasnetdunschtig, 4. Februar, ab 19 Uhr. Der Kneipenfasnet­obed am Fasnetsamschtig, 6. Februar, ab 18 Uhr ist bereits ausverkauft. Zwei weitere Fasnetpartys steigen am Fasnetmentig, 8. Februar, ab 19 Uhr und am Fasnetzieschtig, 9. Februar, ab 15.30 Uhr.

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